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Wir fördern Vernetzung

Neues aus unserem Netzwerk - September 2010

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Hier folgt wieder eine kleine Zusammenfassung unserer Vernetzungs- und Brückenbau-Aktivitäten der zurückliegenden 3 Monate:

Was machen wir?
Unser Ziel ist es, die Verbreitung von “vernachlässigten” Themen im Internet zu fördern. Menschen, die sich in öko-sozialen Projekten engagieren, können bei uns Gastbeiräge veröffentlichen, die wir dann über unsere Online-Kanäle weiter verbreiten. Projekte, die schon Online-Kanäle nutzen, können durch Gastbeiträge auch außerhalb der eigenen Netzwerke, auf ihre Themen aufmerksam machen und somit die Chancen erhöhen, neue Kooperationspartner und Mitgestalter zu finden.

In folgenden Blogs gab es Veröffentlichungen:

nischenThema.de
Selbsthilfevereinigung organisiert Flashmob
Gastbeitrag von Claudia Groth - Das Kind braucht einen Namen
Gastbeitrag von Sebastian Bögel - Wie soll man studieren in einem Krieg, der einem alles nimmt Teil1, Teil2

OFFENE PLATTFORM
Gastbeiträge von Kali Balcerowiak - Was ist eigentlich Jodsensibilität,
Hinweis auf Informationsveranstaltung zu Hashimoto

Hier auf Blogpatenschaften, dem Netzwerkblog
Ina Müller-Schmoß - Support für Non-Profit-Initiativen, technische und redaktionelle Betreuung beim Bloggen, Vernetzung.
Teilnahme am UrbanCamp in Hamburg und Bericht über Eingriffe in öffentlichen Raum: Blütenträume.
Andreas Sander: Saarland 2.0 - ein Dokumentationsprojekt

chrisp´s virtual comments
Gastbeitrag von Helen und Kathrin, Uni Tübingen - Computerbasierte Kollaborationsskripte – Die Rettung der effektiven Gruppenarbeit?

notquitelikebeethoven
Behindert=Arm. Beim Projekt “Ginko” mitmachen.
Zusammenfassung - Schwerhörige im Beruf

SMCCV
Aus dem Bauch heraus - neue Internet-Seite mit Videos von Crohn- und Colitis-Patienten.

Colina-Foto
Gastbeitrag von Inga Wocker - Und schon wieder zu langsam

Reporter positiver Nachrichten

Bericht über das UrbanCamp

Diese Aufstellung wird noch ergänzt.

Du möchtest auch im Vernetzungs-Mix genannt werden?
Kein Problem. Werde selbst aktiv und gehe Kooperationen ein oder stelle Dein Blog für Gastbeiträge von öko-sozialen Initiativen zur Verfügung. Zeige z.B. anderen, wie Bloggen oder Twittern funktioniert, fördere die Vernetzung von öko-sozialen oder kulturell-kreativen Aktionen und berichte darüber. Dann verlinken wir Dich hier. Dein Beitrag fehlt hier noch? Du möchtest mit uns in Kontakt kommen? Dann kommentiere hier oder nutze unser Kontaktformular. Du hast ein Blog und möchtest selbst Blogpate werden? Oder Du möchtest einen Gastbeitrag schreiben? Dann melde Dich hier.

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Barcamp und Blütenträume – mein Besuch beim UrbanCamp in Hamburg

Am vergangenen Wochenende (3.-5. September 2010) fand im Werkheim in Hamburg, das erste UrbanCamp statt.

UrbanCamp in Hamburg, zeigt Eingangsschild am EmpfangDas UrbanCamp ist nach dem Prinzip eines klassischen Barcamps ( sog. Unkonferenz) organisiert. Das heißt, es wird weder unterschieden zwischen Referenten und Zuschauern noch gibt es einen festen Zeitplan oder feststehende Themen. Die Teilnehmer(innen) entscheiden jeweils spontan, worüber sie selbst sprechen und an welchen Sessions sie teilnehmen wollen. Mögliche Sessions können im Vorfeld, meist in einer begleitenden Plattform, schon mal vorgeschlagen und andiskutiert werden. Diese Idee hat ihren Ursprung darin, dass auf klassischen Konferenzen das wirklich Spannende meist in den Pausen passiert! Warum also nicht gleich eine Veranstaltung machen, die nur aus Pausen besteht. ;-)

Mitmachen ist angesagt.

Beim UrbanCamp gab´s aber noch eine Besonderheit. Es blieb nicht nur dabei, dass wir diskutierten und einzelne Initiativen (Freiwilligenbörse Hamburg, bienenstaat.net, Zweikampfverhalten e.V., Hometown Glory, Naturschutzbund NABU, Sneep) sich vorstellten. Am Samstag Vormittag hatten wir die Möglichkeit, die teilnehmenden Initiativen vor Ort zu besuchen und dort direkt in die aktuelle Projektarbeit mit einzusteigen oder, wie bei Zweikampfverhalten an einem Workshop im Werkheim teilzunehmen.

Ich war im Vorfeld schon auf das Projekt „Eingriffe in öffentlichen Raum: Blütenträume“ aufmerksam geworden und schloss mich dieser Gruppe an. Blumenwiesen anlegen, gemeinsam pflegen und mit Menschen ins Gespräch kommen, ist eine tolle Sache! Brachliegende Flächen verwandeln sich dadurch in freundliche Ort, Bienen erhalten Lebensraum zurück und der Mensch sieht, wie er selbst Veränderungen herbeiführt, sobald er aktiv wird. Erstaunlich, dass wir Stadt-Menschen uns so naheliegende Dinge erst wieder bewusst machen müssen. Toll dass bienenstaat.net dabei hilft.

Was finden wir „schön“?

Wir (ungefähr 10 Teilnehmer) trafen uns am Samstag in den Räumen der Freien Kunstschule Hamburg.

In den Räumen der freien Kunstschule Hamburg

Jochen Abeling

In den Räumen der freien Kunstschule Hamburg

Jochen Abeling, der unter anderem auch die Vernetzung der Projekte auf Facebook vorantreibt, erzählte uns etwas zur Kunstschule, zu den gerade ausgestellten Arbeiten von Gerd Paulicke (die Stelzenläufer siehe Bild oben), wie auch zur Idee von „Blütenträume“ und beantwortete unsere Fragen. Wir erfahren, dass “Eingriffe in öffentlichen Raum: Blütenträume” im Seminar Sozialer Organismus entstanden ist.

Auch die praktische Arbeit an der Natur kommt ohne ein Umdenken der gängigen Ansichten nicht aus: Nicht kurzgeschorene Rasenflächen, einseitig gezüchtete “Zier”pflanzen und ausländische Stauden stehen für eine intakte natürliche Umwelt, sondern standortgerechte einheimische Blütenpflanzen und Kräuter. Für viele Menschen wird es somit nötig werden, bei der Naturbetrachtung einen neuen Ästhetik-Begriff zu entwickeln und die Vorstellung von “schön” zu überdenken.

Treffpunkt: vor der Freien Kunstschule Hamburg.

Maike

Blütenträume, Hamburg

Wir kamen auch mit Spaziergängern ins Gespräch.

Mit Spaten, kleinen Pflanzschaufeln und zwei kleinen Kisten mit Sonnenblumensetzlingen im Gepäck, starten wir unseren Pflanz-Spaziergang, frei nach dem Motto des UrbanCamps „Wir verändern Hamburg“. Wir besuchen drei, der bereits angelegten Blütenwiesen, um diese von Unkraut zu befreien und unsere Sonnenblumen einzupflanzen. Toll ist, dass wir dabei immer wieder mit neugierigen Spaziergängern oder Anwohner(innen) ins Gespräch kommen und unsere Flyer verteilen können.

Philipp Baumgärtel, der Name ist hier Programm, Landschaftsgärtner, erklärt, dass man eigentlich pro Setzling 10 Liter Wasser benötigt. Er bloggt auch und beschreibt seine Eindrücke vom UrbanCamp in einem eigenen Blogbeitrag. Diesmal haben wir Glück und bekommen von einer Anwohnerin einen großen Eimer Wasser gereicht.

Jedes Pflänzchen benötigt eigentlich 10 Liter Wasser beim Anpflanzen.

Am Fuß der Altonaer Terrassen findet man die schönste, der vom Blütenträume-Team bereits angelegten Wiesen. Ich erinnere mich sehr gut daran, dass ich solche Wiesen, im Urlaub in Mecklenburg oder gerade erst auf Rügen, immer so geliebt und bewundert habe. Irgendwie dachte ich wohl, dass sowas Schönes in der Stadt gar nicht gedeihen kann!!! Es ist eine bunte Mischung aus Mohn, Ringelblume, Margerite, Borretsch, Kornblume, Kamille, Lein…, habe ich was vergessen, die da wächst und gedeiht. Wildblumen lieben geradezu karge, magere Böden, erfahre ich. Gemäht werden muss nur 2 mal pro Jahr mit einer Sense.

Blütenträume

Blütenträume

Blumen säen. Honig ernten.

Blütenträume
Fotos: Ina Müller-Schmoß

Wer jetzt selbst aktiv werden will, findet auf der Webseite des Projektes eine ausführliche Anleitung zum Anlegen einer kleinen Blumenwiese. Bei Google gibt es eine Standortkarte und jeder der mag, kann „seine“ Wiese dort hinzufügen.

Demokratie braucht aktive Bürger

heißt es im Blütenträume-Flyer. Das UrbanCamp hat gezeigt, wie man Aktive aus verschiedensten Bereichen zusammenbringen kann. Die teilnehmenden Initiativen können vom guten Vernetzungsgrad manch eines Barcampers profitieren und so ihre Chancen erhöhen, auch außerhalb der eigenen Netzwerke, neue Aktive und Kooperationspartner zu finden. Wer noch auf der Suche nach dem passenden Engagement ist, findet im Rahmen eines UrbanCamps eine gute Gelegenheit sich die Arbeit von Initiativen vor Ort anzuschauen. Ich könnte mir vorstellen, dass BarCamps, die auch zu praktischen Aktionen einladen, sehr gut geeignet sind, auch weniger webaffine Personenkreise zur Teilnahme an einem BarCamp zu ermutigen und Hemmschwellen abzubauen.

Ich bin gespannt auf weitere Veranstaltungen dieser Art. Ist evtl. schon eine UrbanCamp in Berlin angedacht? Ich wäre mit dabei.
Weitere Bilder im Flickr-Pool und auf der Community-Website.

Weitere Berichte aus den Initiativen:
Da man es aus Zeitgründen ja nie schafft, an allen Angeboten teilzunehmen, ist es super, dass jede Gruppe einen kleinen Bericht online gestellt hat. So erfährt man, was in den anderen Gruppen los war.
Besuch im Pavillion-Dorf Mattkamp - ein Bericht von Frauke, die bei der Freiwilligenbörse Hamburg mit dabei war.
Blütenträume beim UrbanCamp - Der Bericht von Maike Gosch.
Zweikampfverhalten - noch ein Beitrag von Frauke.
Zweikampfverhalten - von Jan Knachstedt
Gewässernachbarschaftstag Raakmoorgraben beim UrbanCamp - ein Bericht von Werner Stickler.

[UPDATE] Link zu einer Berliner Initiative: Wildblumenwiesen in Berlin

Wenn Du magst:
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Wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht - Twitter und die Informationsflut

In diesem Beitrag möchte ich berichten wie es gelingen kann, einen groben Überblick zu behalten welche Informationen (Links, Bilder, Videos) über meine Twitterer denen ich folge erwähnt werden. Für manche Neueinsteiger zeigt sich dieses Problem oft nicht direkt, da man eine bestimmte Anzahl an Twitterusern noch recht gut über den Tag oder Abends beim Durchlesen folgen kann. Was aber tun, wenn man es nicht mit 10, 20, 30, sondern mit 100, 200 oder sogar mehreren 1.000 Menschen zu tun hat? Natürlich muss klar sein, dass man die Informationsflut die bei mehreren hundert oder tausend Usern entsteht nicht mehr in dem Maße “kontrollieren” kann wie es bei bis zu 100 Menschen der Fall ist. Man muss Abstriche machen, wenn man nicht jede Sekunde bei Twitter mitlesen will. Man muss sich darauf einlassen, dass manche Informationen irgendwo im Twitter-Kanal vorbei ziehen, ohne dass man sie aufnehmen konnte. Viele Twitter-User fragen mich bei Stammtischen wie ich denn bitte ca. 1900 Twitter-User folgen kann. Es kommen Fragen wie “Liest du jeden Abend alle Tweets?”, “Wie übersichtlich ist das für dich?” oder “Wie handhabst du diese Informationsflut?”.

Grundsätzlich habe ich die Einstellung: Ich kann (und will) nicht alle Tweets (die Twitternachrichten) lesen. Ich bin mir bewusst, dass Informationen an mir vorüber ziehen, aber ich weiß, dass wirklich für mich relevante Informationen und wichtige Nachrichten irgendwie mich erreichen werden. Durch Retweets, durch Diskussion unter den Leuten denen ich folge etc. Manche von euch würden jetzt sagen “Wenn es zu viel ist, dann folge doch einfach nur z.B. 500 Twitter-Usern”. Klar, das würde die Informationsflut stark verringern, aber ich folge den meisten Personen, weil Sie über tolle Themen twittern, oftmals tolle Links erwähnen etc. Ich möchte diesen Menschen weiterhin folgen.

Zwischen den ganz, ganz wichtigen Informationen und den Informationen, die ich nicht wissen will und die mich nicht interessieren, liegt eine Grauzone. Diese Grauzone ist das Hauptproblem. Die meist für mich ganz wichtigen Tweets bekomme ich von den Twitter-Usern mit denen ich sehr eng verbunden fühle. Zum Großteil saarländische Twitter-User oder die Bildungstwitterer. Diese Menschen habe ich in Listen sortiert, deren Tweets ich mir zu einem großen Anteil jeden Abend in diesen Listen durchlese. Oftmals ist es sogar so, dass ich persönlich angesprochen werde und mir Links etc. empfohlen werden. Dadurch sind die ganz wichtigen Tweets meistens abgedeckt. Aber die Grauzone macht Probleme. Zum Entdecken einiger dieser Informationen nutze ich verschiedene Tools. Zum Einen nutze ich, wie schon erwähnt, Twitter-Listen die ich nach Kategorien anlege und in die ich ab und zu gesondert hineinschaue. Aber es gibt weit aus mehr Tools als Listen.

Zu diesen Diensten gehören:

- Paper.li
- Rivva Social
- Flipboard (iPad)

und
- Topsy

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Veranstaltungstipps

urbancamp-logo
UrbanCamp Hamburg: 3. - 5. September 2010, Werkheim Hamburg, Planckstr. 13, 22765 Hamburg
mixxt-Community | Facebook | Hier gehts zur Anmeldung

Hamburg befindet sich im ständigen Wandel. Täglich unterstützen viele Initiativen für Umwelt und Gesellschaft die Weiterentwicklung der Stadt. Gemeinsam mit ihnen diskutieren wir beim UrbanCamp Veränderungen, Probleme und Lösungen in ihrem Engagement.

*

socialbar
Socialbar Berlin: 7. September 2010, 19.00 Uhr, taz-Café, Rudi-Dutschke-Straße 23. GoogleMaps.
Wiki zum Informieren auch zu Terminen in anderen Städten und zum Eintragen in die Teilnehmer(innen)-Liste.
Vorträge:
* Leon Bayer: “Von 0 auf Drupal in 10 min”.
* Daniel Nauck: “Neue Medien . neue Formate - multimediales Erzählen im www”.
* Claudia Schwegmann: “Transparenz - damit Entwicklungshilfe hilft”.

*

twittwoch_300x83_ohneunterzeile 14. Twittwoch in Berlin: 15. September 2010, ab 19:30 im Frannz-Club, Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg, Schönhauser Allee 36.

Weitere Infos im Blog auf Facebook und bei Twitter.

Vorträge:
* Anna-Elisabeth Rentsch: „Warum scheuen Kulturinstitutionen vor einem Social-Media-Engagement häufig zurück?“.
* David Bramhoff stellt jovoto - eine globale Online-Plattform von.

*

Einlass ab 17:30, Eintritt: 3,-€ (Voranmeldung), 5,-€ (Abendkasse).

Veronika Bennholdt-Thomsen liest aus ihrem Buch “Geld oder Leben - Was uns wirklich reich macht”, erschienen im oekom-Verlag.

Man muss nur aufhören, weiterhin der Warengesellschaft zu dienen. Die Entkommerzialisierung ist der direkte, individuelle Weg in die Subsistenzwirtschaft. Ist dies nach ökosozialer Marktwirtschaft und Green Economy die nächste Phase der Nachhaltigkeit?

*

gov20-logo-2010-72dpi_rgb Government 2.0-Cammp: 30. September und 1. Oktober 2010, Berlin

Wo? Vertretung des Freistaats Bayern beim Bund, Berlin, (30.09.2010)
Haus der Bertelsmann Stiftung: Berlin, Unter den Linden 1 (01.10.2010)

Thema: „Lernen aus der Praxis: Neuland Web 2.0“
Weitere Infos im Blog, auf Facebook und Twitter.

*

logo_ppk_rgb Fachforum: Wirkungsvolle Bindungen, 1. Oktober 2010, 10:30 - 17:00 Uhr, JugendKulturZentrum PUMPE, Lützowstr.42, 10785 Berlin-Mitte

Thema: Die Notwenigkeit von Nachhaltigkeit in Netzwerken und die Bedeutung von Netzwerken für Nachhaltigkeit im jungen Engagement in der Kultur.
Weitere Infos auf Facebook

*

Weitere Infos.

*

zen_eineschule_logo Unkonferenz:  “Eine Schule für alle”, 13.11. - 14.11.2010, Haus der evangelischen Kirche, III. Hagen 39, Essen

Das Thema “Eine Schule für Alle” ist zur Zeit in aller Munde. Es weckt Emotionen und wirft viele Fragen auf: “Wie kommen wir zu einer Schule für Alle?, “Eine Schule für alle = Einheitsschule?”, “Sonderschulen abschaffen?”… Für diejenigen, die das gemeinsame Lernen aller Kinder voranbringen wollen, sind Kommunkation, Informationsaustausch und Vernetzung von großer Bedeutung. Dazu soll diese Konferenz beitragen.

Weitere Infos auf der Website und bei Facebook.

*

logo_socialcamp
SocialCamp, 19. und 20. November 2010, Berlin - in Vorbereitung -

Weitere Infos in der mixxt-Community und bei Twitter.

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Übernachtungsmöglichkeit in Berlin gesucht

[UPDATE] Info per E-Mail: Der 4. VISION SUMMIT wird auf April/Mai 2011 verschoben.

Gerade erreicht mich eine E-Mail von Clemens, der noch für September eine Übernachtungsmöglichkeit in Berlin sucht und mich bittet, mal im Netzwerk zu fragen. Bitte helft ihm.

Ich wünsche mir für den Vision Summit 2010 in Berlin vom 23.-27. September eine möglichst zentrale und kostengünstige bzw. freie private Unterkunftsmöglichkeit.

Vielen Dank!
Clemens Andris
www.waswirtun.de - initiative und kreative Lösungen zu Klimawandel, Umwelt und Gesellschaft! Logbuch www.waswirtunde.wordpress.com
Kontakt: 0761 / 28 55 822 oder vision[at]waswirtun.de.

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Saarland 2.0 - Ein Dokumentationsprojekt

Saarland 2.0 soll der Versuch werden, eine offene und für jeden im Internet zugängliche, Dokumentation rund um das Thema Web 2.0 und dessen Nutzung im Saarland aufzubauen. Es soll also um Menschen (u.a. auch Schülern und Studenten), Schulen, Bildungseinrichtungen und Firmen gehen, die das Web (neben der reinen Informationsbeschaffung) nutzen und dafür Web 2.0 - Tools verwenden. Ich erhoffe mir, dass daraus eine nützliche Sammlung an (alltäglichen) Anwendungsbeispielen entsteht, die dann wieder von unerfahrenen, neugierigen Einsteigern genutzt werden kann. Getreu dem Motto “Oh, interessant wie das Web genutzt wird, das wäre auch für mich interessant!”.

Ziel ist es also auch Menschen aus der “Offline-Welt” den Blick über den Tellerrand zu ermöglichen um Möglichkeiten der Nutzung des Web 2.0 aufzeigen zu können.

Ein solches Projekt lässt sich aber nicht alleine stemmen.

Zu einer ersten Ideen- und Faktensammlung möchte ich daher alle Leser herzlich unter http://ietherpad.com/saarland einladen und würde mich freuen Menschen für dieses Projekt begeistern zu können.

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Rundschau

Rock your life! - ein Projekt mit großem Potential.

SCHÜLER aus sozial benachteiligten Verhältnissen werden Eins-zu-Eins gecoacht und befähigt, ihr individuelles Potential zu entfalten und ihre beruflichen Ziele eigenverantwortlich zu realisieren.

STUDIERENDE arbeiten in sozialen Brennpunkten mit je einem Schüler – intensiv, kontinuierlich und qualifiziert.

UNTERNEHMER bieten Praktikums- und Ausbildungsplätze und gehen in direkten Kontakt mit den Schülern.

ENTSCHEIDUNGSTRÄGER von heute und morgen werden Teil einer Bewegung, die für soziale Mobilität und gerechte Bildungschancen steht.

Um nachhaltigen Social-Media-Einsatz geht es bei der 16. Runde der NPO-Blogparade.

Ein nachhaltiger, weil handlungsorientierter, Social Media Gebrauch durch eine NPO zielt darauf ab, Gemeinschaften und Bewegungen zu bilden, die Meinung und das Wissen anderer einzuholen, gemeinsam zu lernen und die eigenen Programme und Aktionen so zu gestalten, dass Unterstützer andocken und mitmachen können.

Themenreihe “Soziale Innovationen” im impact-Berlin.

Welche Beispiele sozialer Innovationen gibt es in Deutschland? Wie sehen die Konzepte aus und wie wurden sie entwickelt? Wie wird man ein Social Entrepreneur und welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Organisationen setzen sich für die Entwicklung sozialer Innovationen ein und wie fördern sie Social Entrepreneure? Welche Chancen bieten Social Entrepreneurship und Social Business Konzepte für die Gesellschaft? Wie weit ist die theoretische Durchdringung des Themas?

wheelmap.org sucht noch Unterstützer zur Finanzierung von Programmiererleistungen.

Wheelmap.org ist ein offenes Onlineverzeichnis für rollstuhlgerechte und nicht so rollstuhlgerechte Orte.
In Deutschland leben 1,8 Millionen Rollstuhlfahrer, weltweit sind es über 80 Millionen. Für sie gibt es immer wieder Orte, in die sie nicht ohne fremde Hilfe hinein kommen. Wheelmap.org hilft ihnen dabei, sich besser über barrierefreie Orte informieren zu können.

4. Carrotmob Berlin am 11. Juli in der Joachim-Friedrichstraße 27. Initiator: BUNDjugend Berlin.

Am 11. Juli ab 14 Uhr startet der 4. Carrotmob in Berlin im Eiscafé Vanille&Co. Mit 100%+X hat der Laden sich gegen andere Eisdielen Berlins durchgesetzt und wird nun Ort des Sommer-Carrotmobs der BUNDjugend Berlin sein. Diese 100% werden vom Tagesumsatz des 11. Juli investiert in eine klimagerechte Renovierung des Ladens.

Michaela Brötz erklärt die Unstruktur (gefällt mir) von Manufaktur in Gründung.

Die auf uns zukommenden Umwälzungen können wir kreativ-aktiv angehen oder reaktiv-ängstlich.

Manufaktur ist die “veredelte” Form des Selbermachens. Man stellt physische Produkte regional und mit kurzen Transportwegen her, vieles ist in einer wenn nicht eigener Hand. Im Zentrum des Herstellungsprozesses der Manufaktur steht der Mensch, der von Maschinen unterstützt wird. Der Mensch ist das Herzstück der Manufaktur (und nicht nur Produktionsmittel wie in heutigen Industrien), der Unternehmer wird wieder jemand der etwas unternimmt und nicht nur verwaltet.

Daniel Kruse zeigt praktische Beispiele zu Online-Aktivismus.

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Andreas Sander: Ansprechpartner für Nischenthemen im Saarland

Logo nischenThema 100x100pxLetzte Woche habe ich mehr durch Zufall über das Web von nischenThema erfahren. Die Idee offline und online Welten stärker miteinander zu verbinden gefiel mir sehr gut und ist auch seit letztem Jahr ein großes persönliches Ziel für mich. Ich möchte mich nun für nischenThema engagieren. Im Raum Saar-Lor-Lux möchte ich dafür sorgen, dass nischenThemen den Weg ins Netz, zu einer großen Leserschaft, finden. Leider wissen viele Menschen nicht, welch tolle Möglichkeiten das Internet für sie und ihr Thema bieten kann. Oftmals ist aber auch die Technik eine Hemmschwelle. Ich möchte hier behilflich sein und freue mich auf die Entwicklung von Nischenthema.

Doch zunächst möchte ich mich kurz vorstellen: Ich heiße Andreas Sander, bin 25 Jahre alt, wohne im Saarland und bin Student an der Universität des Saarlandes. Ein Großteil meines Lebens, meines Denkens hat sich innerhalb des letzten Jahres verändert, denn ich habe erfahren wie wichtig es sein kann Ideen ins Netz zu tragen. So entstand im letzten Jahr ein Twitterstammtisch in Saarbrücken zunächst mit vier Personen. Der Stammtisch findet seitdem monatlich statt und hat sich seitdem auf ca. 10 - 15 Personen pro Stammtisch gesteigert. Aus dem Twitterstammtisch heraus entstand dann auch das SaarCamp (das erste BarCamp im Saarland) das an einem Wochenende im Mai 2010 stattfand. Menschen haben sich kennengelernt, die Webgemeinde vergrößerte sich und zieht auch immer mehr Erstnutzer und Neulinge an Bord.

Toll an dieser Entwicklung ist auch, dass sich aus den ursprünglichen Events neue Konzepte durch die Ideen anderer Menschen entwickeln. So gibt es nun mehrmals im Jahr ein Twitterstammtisch-Spezial mit @wissensagentur wenn sie das Saarland besucht. Diese Stammtisch-Termine bilden immer wieder Highlights hier im Saarland!

Am 12. Juni organisierte Bianca Gade, auch eine Stammtischlerin, den Mobile City Walk im Saarland. Dieses Event rund um das beste Foto fand in mehreren deutschen Städten statt und es war toll, dass es auch in der Landeshauptstadt Saarbrücken Fuß fassen konnte.

Wie ihr sehen könnt, ist innerhalb eines Jahres vieles hier im Saarland mit Hilfe und durch das Internet entstanden. Ich denke nischenThema ist nun der nächste Schritt hier im Saarland! Es ist an der Zeit neue Menschen ins Boot zu holen um ihnen zu zeigen was das Web bieten kann. Ich würde mich freuen, wenn ich hier im Saarland oder allgemein in der Saar-Lor-Lux Region einen Beitrag dazu leisten könnte!

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Lesetipp: Rechtliche Konsequenzen zu Flattr & Co.

Flattr ist ein freiwilliges Mini-Bezahlsystem für Blogbeiträge, Webseiten oder Aktionen, die einem so gut gefallen, dass man dem Initiator oder Autor dafür etwas bezahlen möchte. Generell finde ich diese Möglichkeit gut, mit flattr ganz einfach per Klick eine kleine Summe spenden zu können. Das folgende Video erklärt, wie das Ganze funktioniert:

Allerdings wird gerade auch diskutiert, welche rechtlichen Konsequenzen der Einsatz solcher Bezahlsystemen für Blogbetreiber haben könnte. Ist mein Blog automatisch kommerziell, sobald ich flattr nutze? Muß ich gar flattr-Einnahmen die vielleicht nur 0,80€ betragen versteuern? Was für ein Aufwand im Verhältnis zu den Einnahmen. Kann ich jetzt keine Videos mehr ungefragt einbinden, die entsprechend der Creative Commons-Lizenzen eine Verwendung zur kommerziellen Nutzung untersagen (non-commercial, “NC”)? Auf “Offene Netze und Recht” gibt es dazu den Artikel ““Flattr und andere Zahlungsdienste in Blogs – Rechtliche Implikationen?” wie auch weiterführende Links und Kommentare.

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Sozialer Abenteuerurlaub

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Am 11. - 18. Juli startet das erste Abenteuer in Hamburg, bei dem das Konzept getestet wird.
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Diese erste Tour ist kostenlos.
Anne Wangrin, die Initiatorin zählt aber darauf, dass ihr euch finanziell an Übernachtungskosten und Lebensmitteln beteiligt oder beim Aufbau des Konzeptes mitarbeitet.

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