Blogpaten: In unseren Blogs veröffentlichen wir Gastbeiträge zu öko-sozialen Themen und verbreiten diese Inhalte über unser Netzwerk.

Blogpatenschaften

thecoffeeklatch

Veröffentlicht von: Inga Wocker

24. März 2010

Kurze Einleitung:
Ina: Vor ein paar Tagen erreichte mich folgender Tweet über meinen Twitter-Account @nischenTHEMA:

Ich finde “thecoffeeklatch” ist eine sehr gute Idee. Hier der Beitrag von Inga, den sie extra auch ins Englische übersetzt hat, damit eine Kontaktaufnahme noch leichter möglich ist. :-)

* * *

Having a disabled child is a heavy bundle for parents. There are so many questions about managing daily life, therapies, institutions, how to get informations, what one can do or maybe try, searching for answers, exchange and help. And there are so many many vague feelings, too: hope that it may become better, sadness and anger, the little luck about a step forward or a helping hand, fighting against dull prejudices, disappointment. Often parents have no time and place to articulate these different thoughts, it´s hard enough organising the day and coming through it. (weiterlesen…)

Eine sprudelnde Quelle von Unterschieden

Veröffentlicht von: Inga Dragic Oltersdorf

19. Februar 2010

Was ich immer faszinierend finde, sind Wege, Unterschiede miteinander zu verbinden. Und ich finde, andere Länder, bieten viele Unterschiede. Bei den Youthreportern berichten junge Erwachsene, die auf Reisen sind. Es sind Leute von
überall, nicht nur aus Europa. Also eine lebendige und sprudelnde Quellen, voller Vielfalt und unterschiedlichen Erlebnissen. Genau das, was mich begeistert.

Für meine eigene bevorstehende Reise nach Südfrankreich, fand ich Youthreporter sehr passend. Es geht erst im März los, von daher werde ich „mein Leben als Reporterin“ noch entdecken und ausprobieren.

Was ich noch zum Aufbau sagen kann: ein Youthreporter hat die Wahl, Beiträge unter den Kategorien Tagebücher, Städte, Treibgut oder Aktion zu veröffentlichen. Wie bei fast allen Netzwerken, besitzt jeder Besucher die Möglichkeit, auf meinem Profil etwas auf der Pinnwand zu hinterlassen, mir eine Nachricht zu schicken oder einen meiner Beiträge zu kommentieren. Eine Nachricht zu verschicken geht nur, wenn man sich selbst als Youthreporter registriert.

Wieder eine weitere Möglichkeit sich zu vernetzen, bewegendes zu teilen und durch einen Austausch mal andere Perspektiven einzunehmen.

Vernetzungs-Mashup Februar 2010

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

12. Februar 2010

Hier wieder eine Zusammenfassung unserer Vernetzungs- und Brückenbau-Aktivitäten in den zurückliegenden 2 Monaten:

Offene Plattform:
Gastbeitrag von Rike Beckmann:Das Dolphin Resort Ras Laflouka – ein neues Zuhause für Delfine aus Gefangenschaft
Gastbeitrag von Inga Wocker: Borderline, Identität und Beziehung
Gastbeitrag von Oliver Krumes: Wie finden Studenten das geeignete Lektorat für ihre Abschlussarbeit
Gastbeitrag von Jana Wiesenthal: Laufend Gutes Tun

Jean-Pol Martin:
Welche Möglichkeiten bietet das Web für Senioren, etwas zu lernen? Und viele andere interessante Beiträge…

chrisp’s virtual comments:
Christian erklärt Schülern, wie Wikis funktionieren
Generationenübergreifendes Lernen im Web III (mit Bezug zu Jean-Pol Martin)
Bildungsreporter: erste Resonanz

upload-magazin:
ein radikal neuer Ansatz

E-Learning-Blog:
Martin Ebner erklärt einem symphatischen Monster etwas über Twitter und Medienkompetenz
Web2.0 ohne Worte erklärt

viele weitere lesenswerte Beiträge!

Das Kulturmanagement-Blog:
Live im Internet, bringt das was? (NPO-Blogparade)

Die Göre lebt:
Mehr Bildung in Blogs

notquitelikebeethoven:
Sind Behinderte die besseren Abeitnehmer?
Wieso sind Hörbehinderten-Themen und Gebärdensprache gesellschaftlich relevant?

kopflast:
Blogseminar – kleine Webschule

Morbus Crohn – Colitis ulcerosa:
Ich hoffe, dass das irgendwann wieder möglich sein wird – Interview mit Tanja
Nette Toilette – wir brauchen Deine Unterstützung

Nonprofits-vernetzt:
Live im Internet – sinnvoll für soziale Organisationen? (NPO-Blogparade)

politik.netzkompetenz.at:
Live im Internet – sinnvoll für NPO´s? (NPO-Blogparade)

Hier im Blog:
Gastbeitrag von Susanne Wiest: Unser neues Demokratiemedium
Gastbeitrag von Horst Sievert: Senioren lernen Online – Lernen, Erfahrung tauschen, Hilfe erhalten
Gastbeitrag von Rike Beckmann: Chancen und Verführungen der zweiten Welt

Info:
Start der Initiative nischenTHEMA.de

Du möchtest auch im Vernetzungs-Mix genannt werden?
Kein Problem. Werde selbst aktiv und gehe Kooperationen ein. Zeige z.B. anderen, wie Bloggen oder Twittern funktioniert, fördere die Vernetzung von öko-sozialen oder kulturell-kreativen Aktionen und berichte darüber. Dann verlinken wir Dich hier. Dein Beitrag fehlt hier noch? Du möchtest mit uns in Kontakt kommen? Dann kommentiere hier oder nutze unser Kontaktformular. Du hast ein Blog und möchtest selbst Blogpate werden? Oder Du möchtest einen Gastbeitrag schreiben? Dann melde Dich hier.

Online-Vernetzung zu politischen und sozialen Zwecken – Chancen und Risiken

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

04. Februar 2010

Eine sehr interessante Präsentation von Sophie Scholz:

Conversations

Veröffentlicht von: Inga Wocker

23. Dezember 2009

10 Fragen, 10 Kategorien, ein Filmprojekt, eine Website, Fachleute und Laien, online und offline, Vortrag und Gespräch, Diskussion und Hintergrundinfo und das Thema? Unsere Zukunft.

Ulrike Reinhard hat da ein echtes Großprojekt angefangen und fordert alle zum Mitmachen auf. Es geht darum, deine wichtigste Frage im Hinblick auf eine bessere Zukunft zu stellen und Gedanken, Material, Gesprächsaufzeichnungen u.ä. beizutragen. Den roten Faden bilden dazu 10 Kategorien, u.a. Bildung, Religion, Eine Welt, Ressourcenknappheit, etc.

conversations

Es gilt in der Auseinandersetzung Lösungen für die dringendsten Probleme unserer Zeit zu finden und aktiv an einer besseren Zukunft zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und dabei die Möglichkeiten der globalen Vernetzung zu nutzen. Ein Projekt über Länder-, Religions-, Kultur- und Altersgrenzen hinweg, auf der Grundannahme, dass die derzeitigen Probleme nicht allein, sondern nur im konstruktiven Austausch miteinander gelöst werden können.

Kritisch anzumerken ist der recht knappe Zeitrahmen, um “große Fragen” tatsächlich lösungsorientiert zu bearbeiten und nicht nur anzureißen oder bereits bestehende Ideen zu wiederholen, wäre ein längerer Vorlauf sicher besser. Da die Projektsprache englisch ist und durch die Videoclips ein gutes Hörverständnis vorausgesetzt wird, kann man davon ausgehen, dass doch für viele der Aufwand sich einzulesen und einzuhören vielleicht zu groß ist. Hier wäre das Angebot von Zusammenfassungen in verschiedenen Sprachen und kleinere Online Events in der eigenen Sprache vielleicht von Vorteil, da es ja darum gehen soll, möglichst viele miteinzubeziehen.

Bis Mitte März 2010 besteht die Möglichkeit, Fragen in den einzelnen Kategorien zu stellen, bereits gestellte zu bewerten und zu kommentieren und eigenes Material hochzuladen. Anschließend wird in jeder Gruppe die Nr.1-Frage ausgewählt und in einem Online Event diskutiert.  Als Abschluss gibt es ein großes Treffen mit allen Beteiligten in Wien, wo der Film, das Ergebnis dieses Work-in-Progress-Projektes, aus dem gesamten Material zusammengestellt werden soll.

Wenn wir also nicht weiter kopflos in eine ungewisse und vermutlich katastrophale Zukunft stolpern, sondern uns und unseren Planeten retten wollen, sollten wir diese Gelegenheit beim Schopf packen, uns informieren und mitmachen.

Zur Projekt-Website: Conversations – At The Beginning Of A New Time

Werde Bildungsreporter/in

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

19. Dezember 2009

In Dialog kommen mit formspring.me

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

16. Dezember 2009

Meine Frage an Heiko Kunert:
Welchen Personen oder Medien würdest Du gern einmal von Deinen Themen erzählen, damit sie darüber berichten oder gar etwas verändern?

Antwort von Heiko Kunert:
Ich würde gern mal vor möglichst vielen deutschen Arbeitgebern darüber sprechen, dass sehbehinderte und blinde Menschen genauso gut arbeiten können wie Nichtbehinderte und sie eine große Bereicherung für eine Belegschaft sein können. Und ich wünsche mir, dass die mediale Berichterstattung über Sehbehinderung und Blindheit stärker widerspiegelt, dass die überwiegende Mehrheit der Betroffenen im Senioren-Alter ist. Erst dann schlagen die meisten Erkrankungen (z.B. Makula-Degeneration) zu. Stattdessen fragen die meisten Journalisten bei mir nach jungen, schönen Vollblinden – diese sind fotogener, und ganz blind lässt sich in weniger Zeilen beschreiben als z.B. das langsame Nachlassen des schärfsten Sehens.

Wenn Ihr ebenfalls Fragen an Heiko Kunert habt: formspring Heiko !

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Klar ist: “Wir nutzen das Internet”

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

03. Dezember 2009

Bild Pflegeheim Dorothea (72), Sabine (45), Theresa (73), Vroni (45), Stephan (55) und Wolfgang (51) leiden unter Multipler Sklerose und leben in einem Pflegeheim. Auf der offenen Plattform geben sie Einblicke in ihren Alltag und in ihre Gedanken und Gefühle. Hier geht es zum – Teil 1 - , – Teil 2 – , – Teil 3 – , – Teil 4 – , – Teil 5 -  ihres Berichtes. Wir wünschen uns, dass eine Veröffentlichung im Internet vielleicht ein klein wenig dazu beitragen kann, dass dieses Thema mehr ins öffentliche Blickfeld rückt. Begleitet wurden die Autoren von Angela Gröschl-Eigenstetter, Sozialpädagogin und Heilpraktikerin für Psychotherapie, die mir in einer E-Mail schreibt, wie alles begann:

Hier möchte ich Ihnen nochmals schildern, wie dieser ungewöhnliche Bericht entstanden ist. Gleichzeitig zeigt diese Entstehungsgeschichte auch auf, zu welch wunderbaren Ergebnissen die Vernetzung (die menschliche und auch die im Internet) führen kann – obwohl ich alles andere als Computerfreak bin.

Da ich seit 1992 mit schwerstbetroffenen MS-Patienten arbeite (Gesprächsgruppe und beratende bzw. therapeutische Einzelgespräche als Sozialpädagogin und Familientherapeutin, seit 1997 auch SOWI-Therapie und seit 2006 teils auch Hypnosearbeit), die in einem Pflegeheim in Oberbayern leben, begebe ich mich manchmal ins Internet, um zum Thema MS zu recherchieren. So stieß ich auf die Seite von Annette Uthoff www.ms-na-und.de. Ich sandte Ihre eine kleine Mail, als Anerkennung für ihre schöne Seite – sie antwortete sofort “freudestrahlend” über die Anerkennung, die ihrer Seele gerade eben so gut tat. So entstand zunächst ein sehr interessander fachlicher Austausch – Annette hat als Lehrerin für autogenes Training, dieses Verfahren “MS-gerecht” gemacht – und schließlich entwickelte sich eine gegenseitig befruchtende Internetfreundschaft. Annette berichtete mir u.a. von ihren teils frustigen Erfahrungen mit MS-Gruppen, die ihrer Psyche häufig eher belasteten, als sie zu entlassten.

So bot ich ihr an, doch nach Bayern in “meine” MS-Gruppe ins Pflegeheim zu kommen, um mal etwas ganz anderes und Besonderes kennen zu lernen. Natürlich hatte ich das vorher mit der MS-Gruppe besprochen und die fanden es super, mal Besuch zu bekommen. Annette kam tatsächlich im Juni 2008 in die Gruppe ins Pflegeheim und war so bewegt und erstaunt, dass sie darüber eine Bericht in ihrer homepage schrieb: “Wie sehen Erfolge der SOWI-Therapie aus?

Natürlich habe ich diesen Bericht ausgedruckt, um ihn der MS-Gruppe vorlesen zu können. Auf dem Weg zum Pflegeheim wurde mir plötzlich bewusst, dass ich selbst in meiner eigenen homepage zwar über die SOWI-Therapie berichte und meine Seminare ankündige, jedoch noch nie über meine Arbeit und Erfahrungen im Pflegeheim berichtet habe – bis heute hab ich es nicht geschafft. Ich dachte mir: “Muss erst Annette kommen aus dem hohen Norden um mich selbst daran zu erinnern über meine sicher ungewöhnliche, aber extrem intensive Zusammenarbeit mit den schwerbetroffenen Menschen im Pflegeheim zu berichten?” So entschloss ich mich also der Gruppe anzukündigen, dass ich über kurz oder lang etwas über unseren gemeinsamen Weg berichten möchte – auch die Bedeutung der SOWI-Therapie in diesem Zusammenhang. Als ich jedoch schließlich das Pflegeheim betrat wurde mir schlagartig bewusst, dass es nicht mein Job ist über die Gruppe zu berichten, sondern dass es alleine die Sache der Gruppe ist, über sich selbst zu erzählen, ihre Erfahrungen, ihren Weg, ihr Schicksal …. was auch immer …. egal!!!

Es wurde mir schlagartig bewusst, dass es die Gruppe ist, die für sich selbst sprechen kann und muß und gleichzeit war mir auch schon klar, dass das etwas ganz besonderes und außergewöhnliches werden würde. Im Grunde habe ich vom ersten Gedankenblitz an nicht gezweifelt, dass dieses Projekt gelingen wird – schließlich kenne ich jeden Teilnehmer aus der Gruppe und weiß, was sie zu sagen haben.

Die Gruppe erklärte mich mich natürlich erst mal für verrückt. Was hätten sie schon zu berichten, wen würde das schon interessieren und überhaupt, wozu etwas schreiben, was niemals jemand lesen würde? Sofort bot ich meine homepage als “Plattform” an – trotz aller Unkenrufe – ich sah das Leuchten in den Augen der Leute, das erste noch etwas zaghafte aber schon stolze Lächeln auf den Lippen des einen und der anderen. Klar – die Gruppe hatte Feuer gefangen.

Es sollte uns viel Schweiß und Mühe kosten.

Monatelanges Arbeiten – es wir ein ganzes Jahr. Die Gruppe diktiert, ich schreibe mit, bringe zuhause alles zu Papier (in den PC). Es wird wenig verworfen, aber vieles neu formuliert. Die Lebensgeschichten werden reflektiert. Wir lernen uns nochmal ein Stück näher kennen und erfahren, dass das, was Menschen brauchen um ihr Leben im Pflegeheim neu gestalten zu können, offenbar sehr Ähnliches ist. Natürlich ein gutes Heimkonzept – klar – aber vorallem freundliche und wohlwollende Menschen. Natürlich gute Pflege – klar – aber auch die Seele braucht Unterstützung! Darüber kann die Gruppe berichten. Die Gruppe erkennt immer mehr, dass das nicht übel ist was da entsteht. Ich bin begeistert und wahnsinnig Stolz darauf, was ich da im Auftrag der Gruppe zu Papier bringen kann.

Engagement für Andere – der Bericht soll jenen Helfen, die ggf. vor der Angst stehen, in ein Pflegeheim zu müssen. Uns ist klar, dass die Bedingungen in den Heimen sehr unterschiedlich sind!!! Gibt es andere Häuser, wo es therapeutische Einzel- und Gruppenangebote gibt? Das wäre spannend zu erfahren – auch hierzu Rückmeldung zu bekommen.

Es wird mir und uns immer mehr bewusst, das man damit an die Öffentlichkeit gehen muss. Zeitungen? Fachjournale? – noch keine rechte Ahnung – wir werden sehen. Klar ist: “Wir nutzen das Internet”. Kaum auf meiner Seite veröffentlicht, hat Annette Uthoff und Birgit Sonnenschein den Bericht mit Zustimmung der Gruppe in Ihre Seite übernommen bzw. verlinkt. Danke.

Und jetzt kommt noch das Angebot von www.offene-plattform.de – tausend Dank

und ganz herzliche Grüße
Angela Gröschl-Eigenstetter (www.sowi-rosenheim.de)

Wer wir sind: Birgit Sonnenschein

Veröffentlicht von: Birgit Sonnenschein

18. November 2009

Meine Themen:
Ich beschäftige mich mit dem Thema “Heilung”.
Ich sammele “Mut-Mach-Geschichten” über die Heilung von schweren Schüben oder Krankheiten und über ihren Beitrag würde ich mich sehr freuen.

Kurzvorstellung der Person:
Mein Name ist Birgit Sonnenschein und ich habe seit mindestens 7 Jahren Multiple Sklerose. Das ich mit meiner Krankheit so gut klarkomme, führe ich auf meine positive Einstellung zurück.

Ich biete an:
Wenn Sie möchten, kann ich ihre eigene Heilungsgeschichte anonym veröffentlichen. Bitte nehmen Sie dann persönlich mit mir Kontakt auf.

Interessanter Vortrag zur Netzwerkkultur von Prof. Dr. Peter Kruse

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

05. November 2009

Unbedingt sehenswert! Legt Euch am besten die Slideshow auf die eine Hälfte des Monitors und den Livestream auf die andere. Prof. Dr. Peter Kruse: Wie die Netzwerkkultur die Gesellschaft verändert. Twitter-Account und YouTube-Channel von Peter Kruse.

In Netzwerken entfaltet nur Wirkung, was Resonanz erzeugt.

Communication
Illustration: Joan M. Mas

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