Blogpaten: In unseren Blogs veröffentlichen wir Gastbeiträge zu öko-sozialen Themen und verbreiten diese Inhalte über unser Netzwerk.

Blogpatenschaften

Lieber Twitterkollege @RegSprecher [Update 2]

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

30. Mai 2011

in Ihrem Artikel im aktuellen ZEITmagazin Der rasende Regierungssprecher erklären Sie:

Mit Twitter bin ich Chefredakteur und kann weniger beachteten Themen wenigstens die kurzzeitige Aufmerksamkeit meiner Follower verschaffen.

Das finden wir auch! (weiterlesen…)

Wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht – Twitter und die Informationsflut

Veröffentlicht von: Andreas Sander

01. September 2010

In diesem Beitrag möchte ich berichten wie es gelingen kann, einen groben Überblick zu behalten welche Informationen (Links, Bilder, Videos) über meine Twitterer denen ich folge erwähnt werden. Für manche Neueinsteiger zeigt sich dieses Problem oft nicht direkt, da man eine bestimmte Anzahl an Twitterusern noch recht gut über den Tag oder Abends beim Durchlesen folgen kann. Was aber tun, wenn man es nicht mit 10, 20, 30, sondern mit 100, 200 oder sogar mehreren 1.000 Menschen zu tun hat? Natürlich muss klar sein, dass man die Informationsflut die bei mehreren hundert oder tausend Usern entsteht nicht mehr in dem Maße “kontrollieren” kann wie es bei bis zu 100 Menschen der Fall ist. Man muss Abstriche machen, wenn man nicht jede Sekunde bei Twitter mitlesen will. Man muss sich darauf einlassen, dass manche Informationen irgendwo im Twitter-Kanal vorbei ziehen, ohne dass man sie aufnehmen konnte. Viele Twitter-User fragen mich bei Stammtischen wie ich denn bitte ca. 1900 Twitter-User folgen kann. Es kommen Fragen wie “Liest du jeden Abend alle Tweets?”, “Wie übersichtlich ist das für dich?” oder “Wie handhabst du diese Informationsflut?”.

Grundsätzlich habe ich die Einstellung: Ich kann (und will) nicht alle Tweets (die Twitternachrichten) lesen. Ich bin mir bewusst, dass Informationen an mir vorüber ziehen, aber ich weiß, dass wirklich für mich relevante Informationen und wichtige Nachrichten irgendwie mich erreichen werden. Durch Retweets, durch Diskussion unter den Leuten denen ich folge etc. Manche von euch würden jetzt sagen “Wenn es zu viel ist, dann folge doch einfach nur z.B. 500 Twitter-Usern”. Klar, das würde die Informationsflut stark verringern, aber ich folge den meisten Personen, weil Sie über tolle Themen twittern, oftmals tolle Links erwähnen etc. Ich möchte diesen Menschen weiterhin folgen.

Zwischen den ganz, ganz wichtigen Informationen und den Informationen, die ich nicht wissen will und die mich nicht interessieren, liegt eine Grauzone. Diese Grauzone ist das Hauptproblem. Die meist für mich ganz wichtigen Tweets bekomme ich von den Twitter-Usern mit denen ich sehr eng verbunden fühle. Zum Großteil saarländische Twitter-User oder die Bildungstwitterer. Diese Menschen habe ich in Listen sortiert, deren Tweets ich mir zu einem großen Anteil jeden Abend in diesen Listen durchlese. Oftmals ist es sogar so, dass ich persönlich angesprochen werde und mir Links etc. empfohlen werden. Dadurch sind die ganz wichtigen Tweets meistens abgedeckt. Aber die Grauzone macht Probleme. Zum Entdecken einiger dieser Informationen nutze ich verschiedene Tools. Zum Einen nutze ich, wie schon erwähnt, Twitter-Listen die ich nach Kategorien anlege und in die ich ab und zu gesondert hineinschaue. Aber es gibt weit aus mehr Tools als Listen.

Zu diesen Diensten gehören:

- Paper.li
- Rivva Social
- Flipboard (iPad)

und
- Topsy

(weiterlesen…)

Lesetipp: Auswertung NPO-Twitchat, Social Entrepreneurs

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

09. Januar 2010
  • Im Dezember 2009 fand der erste NPO-Twitchat statt, bei dem unter dem Hashtag #npochat circa 20 Twitter-Nutzer zum Thema “Social Media – Interne Herausforderungen für NPO” rege und kontrovers miteinander diskutiert haben. Katrin Kiefer hat dazu eine lesenswerte Zusammenfassung geschrieben bei der man sogar den kompletten Chat noch einmal nachlesen kann.
  • Geschäftstüchtige Wohltäter” titelte Der Tagesspiegel einen jüngst veröffentlichten Beitrag über Social Entrepreneurs.

Twitter jetzt auch auf Deutsch

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

17. Dezember 2009

Im Twitter-Blog kann man heute nachlesen, dass die Twitter-Oberfläche ins Deutsche übersetzt wurde. Prima. :-) Erfahren hab ich´s – natürlich via Twitter.

twitter_deutsch

Begegnungen am virtuellen Küchentisch

Veröffentlicht von: Christina Pautsch

22. November 2009

Screenshot von Christina auf FacebookDamals, 1998, war es Liebe auf den ersten Blick: Ich war gerade im letzten Jahr auf der Schule und hatte mit Computern wenig am Hut. Doch als ich mit 18 das Internet „betrat“, zog mich diese bunte, klickbare Informationswelt mit einem Mal in ihren Bann. Seit damals hat sich das Internet enorm verändert. Meine Leidenschaft aber ist geblieben.

Bereichern und bereichert werden

Einer der Schlachtrufe der damaligen Aufbruchszeit lautete „Everyone is a publisher!“ Dank der unzähligen kostenlosen Blog-Dienste ist dies heute endlich Wirklichkeit. Es erfüllt mich mit großer Freude, Blogs über die eigentümlichsten Themen zu lesen, mich von ihnen inspirieren zu lassen und alltäglich mitzuerleben, wie uns das Internet eine große Portion an Freiheit schenkt. (weiterlesen…)

Wie ich das Internet nutze: Ein Gastbeitrag von Pfarrer Heiko Kuschel

Veröffentlicht von: Heiko Kuschel

02. November 2009

Das Internet mit seinen wachsenden Möglichkeiten nutze ich schon seit 1997. Kommunikation geschah damals über Boards und über Mailinglisten. Das „Web 1.0“ war noch gar nicht richtig erfunden…

Für meine ehemalige Kirchengemeinde Gochsheim habe ich eine Website aufgebaut und betreut, daneben noch diverse andere Websites, die Sie alle auf http://www.kuschelkirche.de finden.

Einige Menschen haben schon Taufgespräche, Traugespräche etc. mit mir per Email vereinbart. In unserer Region ist die Online-Plattform www.wer-kennt-wen.de offenbar die wichtigste; hier gab es in den wenigen Monaten, die ich dort registriert bin, schon mehrere Seelsorgekontakte und Terminvereinbarungen für Tauf- und Traugespräche.

Seit ich die Kirchengemeinde-Website auf auf das Redaktionssystem Drupal umgestellt habe, versuche ich, mindestens einmal in der Woche einen Blogeintrag zu schreiben. Das war im Juli 2008. Auf meiner neuen Stelle habe ich diese Gewohnheit beibehalten. Gerade bei provokativen Thesen und schwierigen Themen erhalte ich relativ viel Aufmerksamkeit (zb hier) (weiterlesen…)

Tutorial: Gemeinsam lernen mit Wikis, Weblogs und Twitter

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

09. Oktober 2009

Eine gute Idee: Konzert besuchen und Web-Kultur unterstützen

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

26. Mai 2009

start-hilfe-logo1

Die Duisburger Philharmoniker verkaufen 2×100 Konzertkarten für “Richard Wagner – Der Ring ohne Worte” am 27. und 28. Mai zu einem Sonderpreis von je 5,-€. Die Einnahmen aus dieser Aktion gehen an eines der folgenden Webprojekte:

DIE NOMINIERTEN

Hier die Liste der KandidatInnen für die stART.hilfe:

Hier geht es zur Abstimmung.

Die Abstimmung läuft bis Dienstag, 02.06.09, 12 Uhr.

Weitere Infos gibt es bei dacapo und im upload-magazin.

Eine tolle Aktion der Duisburger Philharmoniker, die sich bei ihren Internet-Freunden, die sie mit so vielen Ideen und Tatkraft über die gesamte Spielzeit unterstützt haben, bedanken möchten. Das Team der Duisburger Philharmoniker twittert unter Philharmoniker und Jonathan Darlington ist dort unter j_darlington zu finden.

There’s a plane in the Hudson

Veröffentlicht von: InaMS

23. Januar 2009

Bürger-Journalismus und Twitter

Am 15.1. schaute ich zufällig gerade eine Nachrichtensendung im Fernsehen, als der Nachrichtensprecher sagte: “Moment, wir bekommen gerade eine Info herein, dass ein Flugzeug in den Hudson-River gestürzt ist. Wir wissen noch nichts genaueres.” Mein Laptop war gerade an, ich klickte mich in meinen Twitter-Account und las über einen Retweet (eine Weiterleitung einer Originalnachricht) folgenden Tweet von Janis Krums.

Tweet

Der Tweet und das Foto, welches er mit seinem Handy machte, sind ja inzwischen vielfach in sämtlichen Medien (incl. Tagesschau) erwähnt worden. Das Neue war hier: Ich habe mich via Twitter sofort besser und authentischer informiert gefühlt, als das über die Nachrichtensendung im Fernsehen möglich war. Da war gerade jemand direkt vor Ort und half bei der Bergung der Verunglückten. Wie man später erfahren hat, ist glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen. Als ich am 15.1. Janis spontan followte, hatte er so um die 20 Follower. Diese Zahl explodierte in den nächsten Minuten. Irgendwie war ich sehr froh, dass Janis nicht unmittelbar auf meine Direct Message antwortete. Zu dem Zeitpunkt war ja noch alles ungewiß und ich fühlte mich wohler bei dem Gedanken, dass es jetzt in erster Linie um die Rettung der Passagiere und Crew geht als um Twitter oder gar Sensations-Journalismus.

Visualisierung der Vernetzung

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

14. Januar 2009

Wer eher selten im Internet “unterwegs” ist, für den ist es schwer zu verstehen, was denn nun das Spannende am Vernetzen im Web ist. Auch wir “Digital Natives” sind da ja irgendwie hineingewachsen. Kommt man jetzt voller Begeisterung mit all diesen Fremdwörtern daher, wie bloggen, twittern, tweeten, streamen, taggen, retweeten… , wird man nicht selten angeschaut, als hätte man gerade einen Schluckauf. Ich finde, Bloggen und Twittern muß man selbst ausprobieren, um das Feeling dahinter zu verstehen. Um so schöner ist es, wenn man als Neuling gleich in eine bestehende Vernetzungsgemeinschaft mit einbezogen wird. So richtig spannend wird z.B. Twitter ja erst im Zusammenhang mit interessanten Informationen die man dort sehr schnell austauscht und ab 100 Followern, die man hat. (Wobei es natürlich nicht nur auf die Quantität sondern auch die Qualität der Friends ankommt.)

TwitterFriends und TwitterMap

Mit twitter-friends und twittermap bekommt man  jetzt 2 wunderbare Webanwendungen auf den Monitor gelegt, die diese Vernetzungsgemeinschaften sichtbar machen. (weiterlesen…)

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