Blogpaten: In unseren Blogs veröffentlichen wir Gastbeiträge zu öko-sozialen Themen und verbreiten diese Inhalte über unser Netzwerk.
Auf der Offenen Plattform gibt es eine extra Rubrik “Chronisch Krank”. Dort kann jeder bloggen, der etwas zum Thema zu sagen hat. Gern auch anonymisiert. Aus einigen Patientenforen und Selbsthilfegruppen gibt es bereits erstes positives Feedback zu diesem Angebot. Viele finden es wichtig, bestimmte sensible Themen auch einmal außerhalb der geschützten Foren zu diskutieren, obwohl es generell auch eine große Zurückhaltung bei dem Thema Krankheit und Öffentlichkeit gibt. Aber nur im Dialog mit Gesunden, Arbeitskollegen, Bekannten oder Freunden, kann mehr Verständnis füreinander und damit auch Solidarität untereinander wachsen.
Wir laden Patientenvereinigungen dazu ein, einen eigenen Account auf der offenen Plattform zu bekommen, über den sie Beiträge posten können (z.B. Artikel aus ihren Newslettern).
Durch unsere persönlichen und über einen längeren Zeitraum gewachsenen Kontakte zu Mitgliedern von verschiedenen Patientenvereinigungen konnte im Laufe des letzten Jahres ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden. So ist es uns möglich, solche Beiträge anonym zu veröffentlichen und dennoch authentisch zu bleiben. Das ist uns sehr wichtig. Wir wollen weder ein Jammer-Forum sein noch uns mit Trollen herumärgern und sind gegen Cyberchondrie. Unser Ziel ist es in einen Dialog zu kommen, auch mit Nicht-Erkrankten. Die offenen Plattform mit ihrer Themenvielfalt scheint uns hierfür ein geeignetes Format zu sein. Wir freuen uns dort auch immer wieder über Gast-Beiträge zu anderen Themen, wie z.B. Weltmusik oder Internet-Radio, Alltagsschilderungen oder was immer Euch einfällt. (weiterlesen…)
Weil es mir wichtig ist: Hier die deutsche Übersetzung zu “shift happens”. Vielen Dank für den Linktipp.
Im Vernetzungs-Mashup zeigen wir einmal monatlich welche Projekte, Gastbeiträge, Co-Autoren oder neuen Blogs Unterstützung durch die Blogpaten oder andere engagierte Blogger erfahren haben. Manchmal stellen wir auch einfach “nur” ein tolles Blog vor, von dem wir glauben, dass es für andere eine gute Anregung sein könnte. Es geht uns darum, Menschen, Unternehmen oder Institutionen einen Zugang zum Schreiben und Vernetzen im Internet zu verschaffen, die diese Möglichkeiten bisher noch nicht nutzen. Gerade für Unternehmen wird es zunehmend interessant z.B. über gelebtes soziales Engagement zu berichten und in der Berichterstattung auch alternative Ansätze zu verfolgen, indem z.B. die Akteure selbst erzählen (bloggen).
Soziales Engagement vernetzen – der Rundblick im November 08
Bei netzwirken gab es erste Fördergelder im Rahmen der ersten Challenge, die an die Projekte “Helpedia” und “Pfandtastisch helfen” gingen. Aktuell läuft dort die 2. Challenge bei der sich der “SelfHub” im Wettstreit mit dem “People`s Theater e.V.” befindet. Alle teilnehmenden Projekte können bei netzwirken bloggen. (weiterlesen…)
Mein Versuch, auf diese Frage eine Antwort zu geben:
Schaut man sich nur kurz im Web um, so meint man sehr schnell anhand der gängigen Rankinglisten, die spannendsten Blogs gefunden zu haben. Dringt man tiefer in die Materie ein, kann man auch jenseits dieser Top-Listen einige wirklich interessante „Netzknotenpunkte“ entdecken. Damit meine ich Blogs, die mit viel Leidenschaft geschrieben werden. Im Bloggen, Streamen oder Twittern sehen die Betreiber eher praktische Hilfsmittel, um mit möglichst vielen anderen Menschen in Dialog zu kommen. Der Dialog zum Thema ist ihnen wichtiger als die Klickstatistik. Sie veröffentlichen interessante Artikel auch fernab der eigenen Blog-URL, denn Marketingaspekte, die auf maximale Besucherzahlen im eigenen Blog fixiert sind oder gar Werbeeinnahmen als „Ziel“ des Bloggens stehen hier nicht im Weg. (weiterlesen…)