Blogpaten: In unseren Blogs veröffentlichen wir Gastbeiträge zu öko-sozialen Themen und verbreiten diese Inhalte über unser Netzwerk.
Das folgende Video ist zwar schon etwas älter, erklärt aber sehr gut, wie man sein WordPress-Blog für Suchmaschinen optimieren kann. Das Video ist in Englisch.
Quelle: Matt Cutts
Flattr ist ein freiwilliges Mini-Bezahlsystem für Blogbeiträge, Webseiten oder Aktionen, die einem so gut gefallen, dass man dem Initiator oder Autor dafür etwas bezahlen möchte. Generell finde ich diese Möglichkeit gut, mit flattr ganz einfach per Klick eine kleine Summe spenden zu können. Das folgende Video erklärt, wie das Ganze funktioniert:
Allerdings wird gerade auch diskutiert, welche rechtlichen Konsequenzen der Einsatz solcher Bezahlsystemen für Blogbetreiber haben könnte. Ist mein Blog automatisch kommerziell, sobald ich flattr nutze? Muß ich gar flattr-Einnahmen die vielleicht nur 0,80€ betragen versteuern? Was für ein Aufwand im Verhältnis zu den Einnahmen. Kann ich jetzt keine Videos mehr ungefragt einbinden, die entsprechend der Creative Commons-Lizenzen eine Verwendung zur kommerziellen Nutzung untersagen (non-commercial, “NC”)? Auf “Offene Netze und Recht” gibt es dazu den Artikel ““Flattr und andere Zahlungsdienste in Blogs – Rechtliche Implikationen?” wie auch weiterführende Links und Kommentare.
Damals, 1998, war es Liebe auf den ersten Blick: Ich war gerade im letzten Jahr auf der Schule und hatte mit Computern wenig am Hut. Doch als ich mit 18 das Internet „betrat“, zog mich diese bunte, klickbare Informationswelt mit einem Mal in ihren Bann. Seit damals hat sich das Internet enorm verändert. Meine Leidenschaft aber ist geblieben.
Bereichern und bereichert werden
Einer der Schlachtrufe der damaligen Aufbruchszeit lautete „Everyone is a publisher!“ Dank der unzähligen kostenlosen Blog-Dienste ist dies heute endlich Wirklichkeit. Es erfüllt mich mit großer Freude, Blogs über die eigentümlichsten Themen zu lesen, mich von ihnen inspirieren zu lassen und alltäglich mitzuerleben, wie uns das Internet eine große Portion an Freiheit schenkt. (weiterlesen…)
Das Internet mit seinen wachsenden Möglichkeiten nutze ich schon seit 1997. Kommunikation geschah damals über Boards und über Mailinglisten. Das „Web 1.0“ war noch gar nicht richtig erfunden…
Für meine ehemalige Kirchengemeinde Gochsheim habe ich eine Website aufgebaut und betreut, daneben noch diverse andere Websites, die Sie alle auf http://www.kuschelkirche.de finden.
Einige Menschen haben schon Taufgespräche, Traugespräche etc. mit mir per Email vereinbart. In unserer Region ist die Online-Plattform www.wer-kennt-wen.de offenbar die wichtigste; hier gab es in den wenigen Monaten, die ich dort registriert bin, schon mehrere Seelsorgekontakte und Terminvereinbarungen für Tauf- und Traugespräche.
Seit ich die Kirchengemeinde-Website auf auf das Redaktionssystem Drupal umgestellt habe, versuche ich, mindestens einmal in der Woche einen Blogeintrag zu schreiben. Das war im Juli 2008. Auf meiner neuen Stelle habe ich diese Gewohnheit beibehalten. Gerade bei provokativen Thesen und schwierigen Themen erhalte ich relativ viel Aufmerksamkeit (zb hier) (weiterlesen…)