Blogpaten: In unseren Blogs veröffentlichen wir Gastbeiträge zu öko-sozialen Themen und verbreiten diese Inhalte über unser Netzwerk.
So. Es ist soweit. Wir konnten zwei Sponsoren gewinnen, die uns ein Highlight auf Bildungsspender.de ermöglichen.
Vom 15. Juni bis zum 31. Dezember findet unter dem Motto “Wettbewerb unter Freunden” auf Bildungsspender.de ein Fundraising-Contest statt.
Prämiert werden jeweils die ersten drei Plätze in den Kategorien Kitas, Schulen und Vereine.
Insgesamt werden Preise im Gesamtwert von über 4.000 Euro ausgelobt.
Alle Infos hierzu unter www.bildungsspender.de/fundraising-contest oder im Bildungsspender-Forum.
Manchmal geht es schneller als erwartet: Das Bildungsspender-Forum ist online und wartet auf zahlreiche Nutzer: www.bildungsspender.de/forum! Bildungsspender möchte dabei helfen, sich zu vernetzen und gegenseitig auszutauschen. Denn es gibt immer Menschen, die Fragen haben und andere mit den passenden Antworten. Das Rad muss nicht immer wieder neu erfunden werden.
Das neue Forum dreht sich nicht nur um Bildungsspender sondern insgesamt um die Themen Fundraising, Fragen zur Vereinsgründung und wie man einen Verein oder Förderverein am Leben hält. Die Nutzung ist völlig unabhängig von der Nutzung eines Spenden-Shops bei Bildungsspender.de. Im Bildungsspender-Forum zählt Erfahrungsaustausch und gegenseitige Hilfe.
Natürlich gibt es auch einen Bereich, der sich mit Bildungsspender.de befasst, denn einige Einrichtungen sind schon ganz fleißig beim Spenden sammeln. Andere sind noch ganz neu bei Bildungsspender.de und fragen sich, wie man den eigenen Spenden-Shop am besten einsetzt und möglichst viele Nutzer gewinnt und einen möglichst hohen Spenden-Stand erreicht.
Vorschläge für weitere Rubriken oder Themenbereiche sind herzlich willkommen. Eifrige können auch gerne die Moderation für eine Rubrik übernehmen.
Nach längerer Blog-Abstinenz muss heute mal wieder etwas gesagt werden: Danke. Danke, an die vielen Kindergärten, Schulen und deren Fördervereine und die Vereine, die sich bei Bildungsspender registriert haben. Wir wissen dieses Vertrauen sehr zu schätzen. Inzwischen wird für 78 Einrichtungen gesammelt und einige sind von Bildungsspender so begeistert, dass sie sogar für Bildungsspender die Werbetrommel schlagen.
Außerdem ist heute die erste, magische Zahl geknackt worden. Alle zusammen haben wir schon über 1000 Euro beisammen – und das zweieinhalb Monate nach dem Start.
Viele haben sich erst in den letzten Wochen registriert und müssen die Bildungsspender-Idee erst einmal in den eigenen Reihen verbreiten. Dass das Prinzip funktioniert, zeichnet sich schon ab. Eine Schule, die sich Anfang April angemeldet hat, weist schon einen Spenden-Stand von 180 Euro aus. Bravo!
Mittlerweile ist der Einkauf in über 340 Partner-Shops möglich. Dass es so viele werden, war gar nicht geplant. Aber von den unterschiedlichsten Seiten sind immer wieder neue Vorschläge an uns herangetragen worden, die wir natürlich – sofern das möglich war – erfüllt haben.
Wir sind stolz auf diese kleinen Erfolge – wollen uns darauf aber nicht ausruhen. Wir haben schon die nächsten, kleinen Meilensteine in der Pipeline, die ich heute aber noch nicht verraten kann.
Noch mal Danke an alle Unterstützer von www.bildungsspender.de. Bis demnächst auf diesem Kanal!
Alexander Klement
Schon wieder gute Nachrichten! Bei Bildungsspender.de hat sich eine Schule aus Namibia registriert. So weit hatten wir gar nicht gedacht, freuen uns jetzt aber um so mehr. Wenn eine in Deutschland geführtes Bankkonto besteht und dazu noch ein Verein existiert, der diese Schule unterstützt, ist eine Registrierung aus dem Ausland gar kein Problem.
Das tolle daran: Selbst Menschen, die sich in Deutschland keiner Bildungseinrichtung oder keinem Verein verbunden fühlen, haben jetzt die Möglichkeit, ein konkretes Schulprojekt in Namibia über Bildungsspender.de zu unterstützen. Nicola Brodie von der Waldorf School Windhoek in Namibia war so nett, Bildungsspender.de mit einem Kommentar auf der Startseite zu bereichern (=> www.bildungsspender.de). Bei diesen Worten kann man nur hoffen, dass wir auch nur Ansatzweise einer solchen Ehrung gerecht werden können. Mit Klick auf den Kommentar landet man übrigens direkt im Spenden-Shop der Waldorf School Windhoek.
Danke für jede Hilfe.
Wenn das so weitergeht, werde ich tatsächlich noch zum Blogger ;-) Aber auf www.bildungsspender.de passiert doch inzwischen Erstaunliches.
Gut einen Monat ist es her, dass sich die erste Einrichtung registriert hat. Heute sind es genau 40. Durchschnittlich hat sich also mindestens eine Schule, Kita oder Verein pro Tag angemeldet. Wenn das so weitergeht… da kann man schon ins Schwärmen kommen.
Toll ist auch die Leistung der Waldorfschule Calw (www.bildungsspender.de/emil-molt-schule). Die Schule ist noch ganz neu gegründet. An der ganzen Schule gibt es nur eine Klasse (1.) mit 16 Schülern und einer Hand voll Lehrern. In gerade mal zwei Wochen sind schon rund 30 Euro auf dem Spenden-Konto – und das mit so wenig Leuten - Hut ab!
Eine erste Bilanz: Das System funktioniert. Das macht mich glücklich. Ich kann nur alle einladen mitzumachen.
Lars Michael Lehmann betreibt seit einigen Jahren erfolgreich das Blog “Legasthenie ist keine Schande” und twittert unter @legastheniker. Ich freue mich über seinen Erfahrungsbericht, indem er anderen Mut macht, auch mit “speziellen Themen” an die Öffentlichkeit zu gehen:
Eigentlich war es ein sehr langer Weg mich so schriftlich zu Outen, da die Legasthenie zum einen kaum bekannt war, und zum anderen kannte ich ja den Spott und Hohn als lagasthener Mensch. Das eben auf allen Ebenen in meinen Leben. Ob im Bildungssystem, im Berufsleben oder auch manchmal im allgemeinen Leben. Denn unser andere Lebensform ist rundum anders, da wir mit unseren Sinnen unsere Welt anders Wahrnehmen, eben auch Buchstaben, Symbole, Sprache. Ich wusste immer, das legasthenes Leben, etwas anderes ist als das „Normale“ Leben, durch mein Bloggen eröffneten sich neue Welten, lernte viele neue Dinge verstehen, bekam die Möglichkeit das Thema allumfassend zu beleuchten, das auch noch schriftlich. Zuvor habe ich nie etwas mit dem Schreiben, so recht etwas zu tun haben wollen. (weiterlesen…)
Es ist fast 22 Uhr und ich sitze wieder mal vorm Rechner – wie fast jeden Abend in den letzten Wochen und Monaten. Hinzu kommen viele Gespräche mit den unterschiedlichsten Personen, die teilweise auf E-Mails reagiert haben und teilweise über andere Netzwerke in Kontakt getreten sind.
Ich muss wirklich sagen: Es haut mich um, wie viel Zuspruch wir für Bildungsspender erhalten. Mit fällt niemand ein, mit dem ich ins Gespräch gekommen bin, der Bildungsspender.de blöd findet. Mag natürlich sein, dass das ein verzerrtes Bild ist, weil man ja wahrscheinlich nur mit denjenigen ins Gespräch kommt, die unserem Projekt etwas abgewinnen können. Eins steht jedenfalls fest: Rein menschlich gesehen ist Bildungsspender schon jetzt eine riesige Bereicherung.
Jetzt auch Shop-Gutscheine
Inzwischen sind auf der Bildungsspender.de auch noch Gutscheine von verschiedenen Partner-Shops zu finden. Wer der lieben Mama zum Muttertag (10.5.) ein paar Blumen schickt (meine freut sich jedenfalls immer riesig, weil wir leider 450 km von einander entfernt wohnen und uns nicht so häufig sehen können), kann da ein paar Euros sparen, denn seien wir mal ehrlich: Blumenversand ist ganz schön teuer! Übrigens, über Bildungsspender.de kann man auch so einkaufen. Wenn man keine gelistete Einrichtung unterstützen will, wählt man keine aus. Die Provision geht dann direkt an Bildungsspender und wird zur Kostendeckung verwendet. (weiterlesen…)
Das “Making of” schreibt man ja normalerweise erst, wenn etwas gut läuft. Dann nämlich interessieren sich Menschen in der Regel dafür, wie etwas entstanden ist. Das dachte ich zumindest die letzten 15 Jahre. So lange arbeite ich nämlich als Journalist, habe Journalistik studiert und jede Menge praktische Erfahrungen sowohl als Redakteur aber auch auf der anderen Seite des Ufers als Pressereferent gesammelt.
Bildungsspender ist jetzt am Start und hat mich schlaflose Nächte, stundenlange Telefonate und endlos scheinende Warterei auf Antworten von Behörden gekostet. Aber jetzt ist es geschafft. Bildungsspender ist am Start und hat auch schon ein paar Nutzer. Langsam erkenne ich, dass das eigentliche Problem jetzt erst anfängt. Da gibt es eine Seite im Netz, zu der der Initiator zwar 100%-ig steht, aber es kennt sie keiner. Als Journalist versucht man dann natürlich erst mal medial etwas zu erreichen. Was dabei herauskommt, kann man mit einem Wort beschreiben: Frust! Keiner will das Risiko eingehen, über eine unbekannte Internetseite zu schreiben, man könnte ja was empfehlen, was sich vielleicht doch nicht als so lupenrein herausstellt, wie es zu sein scheint. Und selbst hier sage ich jedem, der es hören will: Wenn Du etwas findest, sag es mir. Das war nicht so gewollt, aber wir sind auch nur Menschen (und keine Rechtsverdreher; Entschuldigung an alle Juristen). (weiterlesen…)
Bildungsspender.de ist eine gerade gestartete Spendenplattform, bei der man über Einkäufe in Partnershops eine vorher ausgewählte Einrichtung (Kita, Schule, Uni, Verein, Kirche) unterstützen kann. Die Provisionen, die für die Vermittlung des Kaufes gezahlt werden, fließen zu 100% an die gewählte Einrichtung.
Da ich das Projekt gut finde, habe ich Alexander Klement (Geschäftsführer von Bildungsspender) angeboten, blogpatenschaften.de dafür zu nutzen, um einmalig oder gern auch regelmäßig über den Projektstand zu berichten. Das hätte für Herrn Klement den Vorteil, dass er sich nicht noch mit dem Einrichten und Bekanntmachen eines eigenen Blogs beschäftigen muß.
Herr Klement fand es auch irgendwie lustig, dass ich ausgerechnet via Twitter von seinem Projekt erfahren hatte. Er kenne zwar Twitter, konnte sich aber bisher nicht vorstellen, wen denn so Kurznachrichten wie: “Ich gehe jetzt mal mit dem Hund spazieren.” oder ähnliches interessieren könnten. Genau das und was Twitter so spannend macht, beschreibt Claudia Klinger: Vom Raum zum Schwarm.
Nachdem ich mit Herrn Klement gut eine Stunde telefoniert hatte, stellte sich heraus, dass wir gar nicht weit voneinander entfernt wohnen. Wir planen demnächst ein erstes persönliches Treffen in einem gemütlichen Café mit WLAN, irgendwo in der Köpenicker Altstadt. Vielleicht können wir in Zukunft ein wenig voneinander lernen. Schon in unserem Telefonat haben wir beide viel Neues erfahren. Ich finde es interessant, wie es mit Bildungsspender.de gelingt, kleine niedrigschwellige Projekte unter einem Dach zu bündeln und somit auch für Firmen und Gewerbetreibende als mögliche Kooperationspartner interessant zu machen.
Herr Klement fand den Hinweis gut, auch die Vernetzungsmöglichkeiten über interessierte Blogger und Bloggerinnen als Multiplikatoren zu nutzen und möchte jetzt mehr über Twitter und die sozial engagierte Bloggerszene erfahren. (weiterlesen…)
Eine Gruppe Studenten aus Ludwigsburg und ihr Dozent Dr. Christian Spannagel vernetzen Interessierte rund um das Thema Bildung. Ihr erstes Projekt ist diese Blogparade, mit der die Unterrichtsmethode „Lernen durch Lehren“ weiter verbreitet und diskutiert werden soll. Dazu werden alle bloggenden Lehrer aufgerufen zwischen dem 15.01. – 05.02.2009 auf ihren Blogs einen Eintrag zum Thema zu verfassen und zu veröffentlichen. Ausführliche Informationen zum Thema LdL hat die Community in einem MIKI (das ist ein Online-Magazin, MIKI = WIKI + Magazin) zusammengetragen. Für weitere Informationen und Links bitte hier klicken:
Update: Was ist ein MIKI