RESET sucht noch News-Redakteure und AutorInnen
Vor einigen Wochen habe ich Uta Mühleis, Gründerin und Geschäftsführerin von RESET gemeinnützige Stiftungs-GmbH, im Rahmen der socialbar.de getroffen.
Die Plattform und das Konzept gefallen mir, weil man unkompliziert und auch ohne Registrierung dort mitmachen kann, weil man sich auch Community-übergreifend vernetzen kann und weil Projekte, Privatpersonen, Firmen und Sponsoren dort gleichberechtigt ihre Anliegen präsentieren.
Daher ist die folgende Anfrage vielleicht für den einen oder die andere BloggerIn interessant:
RESET, die Informations- und Aktionsplattform sucht noch News-Redakteure und AutorInnen für die Webpräsenz. Je nach den zeitlichen Einsatzmöglichkeiten geht es entweder darum, einen thematischen News-Channel mit Nachrichten zu “füttern” oder eigene Ideen und Inhalte zu präsentieren. Es geht dabei vor allem um Inhalte zu den Themen Humanität, soziales Engagement und Umwelt.
Ihr solltet Internetaffinität, Spaß an der online Kommunikation, Interesse für mind. einen der Themenbereiche sowie Kenntnisse im Umgang mit Computern und dem Internet mitbringen. Einweisung in unser System zum online Stellen von Inhalten geben wir gern – die redaktionelle Tätigkeit kann auch ohne große Spezialkenntnisse im Bereich CMS etc. geleistet werden.
Es warten ein nettes Redaktionsteam, vielfältige Themen und ein engagiertes Netzwerk von RESETTERN auf Euch!
Soweit ich weiß, erfolgt das Mit-Bloggen bei RESET auf ehrenamtlicher Basis, auf die jeweiligen Quellen (ggf. das eigene Blog) kann und soll verlinkt werden, womit sich ja einige andere Communities unnötigerweise schwer tun und ihre User ganz gern auch mal “einmauern”. Ganz klar ist mir noch nicht, wie ein bestimmter Qualitäts-Standard der Beiträge gewahrt werden soll. (Wer entscheidet letztlich, ob ein Beitrag thematisch passt oder nicht, wer filtert Spam aus, kann hier jeder mitschreiben, der meint, was zum Thema beisteuern zu können, läuft man nicht vielleicht Gefahr, dass in einer (möglicherweise) zu großen Beitrags- und Themenflut der einzelne Artikel unter geht, andererseits, wer gibt die Regeln vor, wer mitschreiben darf und wer nicht, wie werden die Beiträge miteinander vernetzt, wie der Dialog gefördert, wird dieser auch projektübergreifend sein, ergeben sich für die Projekte Kooperationen mit Firmen, gibt es Vernetzung und/oder Zusammenarbeit mit schon bestehenden Plattformen, wer darf letztlich Beiträge löschen, ggf. korrigieren, wie vermeidet man Dubletten…) Das sind so spontan einige Fragen, die mir durch den Kopf gehen. Vielleicht denke ich ja auch in eine völlig falsche Richtung oder ich weiß einfach noch zu wenig über das Projekt. Auf jeden Fall bin ich neugierig geworden und werde es einfach mal ausprobieren und bei RESET mitmachen. Ich sehe in dem Projekt ein großes Vernetzungspotential, welches auch bis in den realen Alltag hinein reicht. Ich bin gespannt, wie sich das entwickeln wird.
Weitere Hintergrundinfos: Ein Interview mit Uta Mühleis auf jetzt.de: “Social Networking im wahrsten Sinne des Wortes“
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Ich glaube, oftmals sind das leider einfach zu viele Infos, die in solchen News-Rubriken einfach nur so “durchrauschen”. Ich fürchte, da geht ein einmal geposteter Bericht über eine vielleicht sogar super tolle Aktion in der Fülle unter. Vielleicht müsste man die User per Voting mitentscheiden lassen, welche Projekte sie besonders förderungswürdig finden oder evtl. wäre auch eine Bewertung und ein Ranking der einzelnen Artikel interessant. Das Bündeln von nachhaltigen und ethischen Themen/Projekten im Web finde ich eine gute Idee.