Blogpaten: In unseren Blogs veröffentlichen wir Gastbeiträge zu öko-sozialen Themen und verbreiten diese Inhalte über unser Netzwerk.
Ich lade Euch hiermit wieder zu einem weiteren kleinen Spaziergang durch unsere Netzwerk-Blogs und Aktivitäten der letzten zwei Monate ein. Diese Liste wird noch erweitert.
Kinder Pflege Netzwerk
Laternenlauf für behinderte Kinder am 28. Oktober 2011
cspannagel, dunkelmunkel & friends
Der Erfolg der Piratenpartei wird damit erklärt, dass in den etablierten Kreisen das WEB 2.0 vorwiegend von seiner problematischen, gefährlichen Seite thematisiert wird. Größere Teile der jungen Öffentlichkeit sehen das aber anders, und zwar von seinen positiven Potenzialen her, von dem her, was das Internet ermöglicht! Wir ZUM-ler sehen das auch so, wir machen uns diese Perspektive schon lange zu eigen; und die Leute und Initiativen, die heute und hier zusammengekommen sind, haben gemeinsam, dass sie für die positiven Aspekte des Internets Ideen, Materialien und Technik beisteuern.
#ntkonzert
Stefan hat unserem Netzwerk einen Blogbeitrag mit Bitte um Verbreitung zugesandt. Folgende Blogs haben sich bisher an der kleinen konzertierten Aktion beteiligt:
Das Kulturmanagement Blog
nischenThema
Nics Bloghaus
xtranews
YuccaTreePost
Für eine bessere Welt
Ein Blick auf rivva.de – Rivva [river] filtert das Social Web nach meist empfohlenen Artikeln und debattierten Themen.
Ein Blick auf Topsy
Es bleibt abzuwarten, ob eine Diskussion in den Kommentaren oder sogar blogübergreifend entsteht und nicht nur auf Facebook.
Blog@inBerlin
Gastbeitrag: Dudu Tucci, ein außergewöhnlicher Percussionist in Berlin
Gastbeitrag: Karneval – nicht nur ein musikalisches, sondern auch ein soziales Ereignis
OFFENE PLATTFORM
Gastbeitrag: Nils Kercher & Ensemble
Gastbeitrag von Erika K.: Endlich – mein Behindertenparkplatz direkt vor meiner Haustür
Als behinderter Mensch fragt man sich, warum dauert es so lange, bis man Hilfe bekommt.
Was nützen uns Gesetze, wenn deren Umsetzung, wie in meinem Fall 12 Jahre dauert.
Gastbeitrag: Scheidung wegen Behinderung
Aus der Rubrik “Hallo Internet”: Mutmachgruppe gesucht
Gastbeitrag: Jodarme Kost als Basistherapie
Bürger Blog Blankenheim
Gastbeitrag: Scheidung barrierefrei?
Ein Augenschmaus
Julia resigniert, wirft hin und gelangt dann als einzige Deutsche in die Top Tweets 2011
Am liebsten würde sie wohl schreien, laut schreien.
Sie ist genervt, ausgebrannt, enttäuscht, wütend, alles auf einmal. Vor allem ist sie ausgebrannt. Sie hat das Gefühl, gegen Mauern zu rennen. Gegen zu schwere Türen, die sich nicht öffnen lassen. Manchmal einen kleinen Spalt, aber eben nie genug, um endlich Licht in diesen Raum zu lassen.
Gleichzeitig hat sie uns die Tür zu ihrer Welt weit geöffnet. Hat uns teilhaben lassen an ihren Schwierigkeiten, die Welt zu verstehen. Die Welt, die die meisten von uns hören können. Sie aber nicht. Und deswegen hat sie darum gekämpft, dass diese Welt sich verdammt nochmal die Mühe gibt, ihr die Informationen auf eine andere Art zukommen zu lassen. (Alles lesen im Blog von Michael Jäger)
Du möchtest in unserem Netzwerk mitmachen?
Zum Eintragen in die Liste bitte hier entlang.
„Wie ein Forum im Internet, nur im öffentlichen Raum“ – so beschreibt Pierre Kaskys die Aktion „Porteur de Paroles“: Per Pappschild und Edding will er die Menschen dazu bringen, sich wieder über allgemeine Fragen auszutauschen. Denn von denen an der Macht fühlt er sich nicht beachtet: “Wenn wir nicht etwas tun, wird es keiner für uns tun.”
EMPÖRT from 2470media on Vimeo.
Quelle: 2470media bei Vimeo
via @UliBeudgen mit Bitte um Verbreitung
Torsten Larbig – Betreff: „#Schultrojaner“ || Liebe Schulbuchverlage!
Nico Lumma – Und plötzlich ist das Internet da
darkbln – 5 Jahre Liquid Democracy in Deutschland
Michael Seemann (@mspro) – Thesen über die Anpassung der Gesellschaft an das Computerzeitalter
Die Query ist es, die die Institutionen ersetzen kann. Sie bringt zusammen, was zusammen gehört, sie ermöglicht jederzeit, auf neue Aufgabenstellungen flexibel zu reagieren, Ad-hoc-Gemeinschaften für jede Lebenslage zu erschaffen, und sie entbindet uns von der Pflicht einer Gruppe jedweder Art anzugehören, uns mit ihr zu einigen – also regiert zu werden.
Christian Scholz – Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter
Während es schon recht viele Projekte im Bereich Bürgerbeteiligung gibt, ist es doch meist so, dass Bürger und Politik immer noch separat voneinander diskutieren.
Bundestag lädt aus. Wir kommen trotzdem! Menschen im Rollstuhl gesucht.
Via Offene Plattform und kobinet:
Die Realsatire aus dem Deutschen Bundestag, der Menschen mit Behinderungen erst eingeladen und dann wieder ausgeladen hat (weil zu viele im Rollstuhl kommen wollten), soll ins Fernsehen (kobinet 21.10.11).
Für die Teilnahme von Interessierten im Rollstuhl am Dreh eines TV-Teams vom Norddeutschen Rundfunk vor dem Reichstag am kommenden Dienstag, den 25.10. um 11 Uhr gilt: No limits.
Das NDR-Magazin extra 3, Deutschlands einzige Satiresendung im Fernsehen, will die parlamentarische Posse aktuell behandeln und ist zum Dreh vor dem Reichstag auf viele Rollifahrer eingestellt.
Wheelmap hat dazu auf Facebook eine Ereignisseite mit Pinnwand eingerichtet. Ihr Titel: Bundestag lädt aus. Wir kommen trotzdem! Menschen im Rollstuhl gesucht!
(Dank für den Hinweis an Ulrike Beudgen)
Linktipps zum Freitag:
Schafft Google Plus nun doch den Klarnamen-Zwang ab?
Quelle: sueddeutsche.de
Auf dem Web 2.0 Summit in San Francisco erklärte Google-Vorstandsmitglied Vic Gundotra, dass der Dienst künftig Pseudonyme und “andere Formen der Identität” dulden werde. Ab wann dies der Fall sein wird, ließ Gundotra offen.
Ein wunderschöner Sonnenaufgang. via @cervus
Blogs, die im Netzwerk der Blogpaten mitmachen, unterstützen die Veröffentlichung von ökosozialen Themen im Internet. Indem wir solche von den klassischen Medien oft “vernachlässigten” Themen in möglichst vielen Blogs und sozialen Netzwerken aufgreifen, geben wir ihnen mehr Sichtbarkeit. Oft geht es um Lebenswirklichkeiten, die nicht einfach sind, mit denen sich kaum jemand beschäftigen will und die dennoch um uns herum existieren.
Die Ausnahmesituation einer schweren Erkrankung ist ja nicht nur für den Betroffenen eine Herausforderung. Erst recht für Angehörige und für die Beziehung an sich, seit man ein gehöriges Quantum an Mobilität und Selbständigkeit verloren hat. Nein, das brauch ich nicht. Nein, das sollen andere machen. – hieß es. Und jetzt? Die Überforderung ist ihm zu groß, das Leben zu kurz, die neue Frau viel unbeschwerter. Jetzt wo man im Rollstuhl sitzt und schon 50 Jahre „geschafft“ hat im Leben, ist man plötzlich alleine und gilt es sich von Grund auf neu zu ordnen.
Scheidung barrierefrei ist ein weiterer Gastbeitrag von Gabriela Pichelmayer, der in voller Länge im Bürger Blog Blankenheim zu lesen ist.
Auch bei Rivva.de gelistet.
t3n zeigt Social-Media-Tools: Werkzeugtipps der Profis
Occupy Wall Street auf Wikipedia
Sascha Lobo – Bundestrojaner für Mac
Christopher Lauer startet ein Programmvergleich-Wiki, bei dem alle zum Mitarbeiten eingeladen sind. Es sollen Übereinstimmungen und Unterschiede in den einzelnen Parteiprogrammen, der im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien, sichtbar gemacht werden.
Sina Trinkwalder im Gespräch mit dem Wiesenhof-Chef Paul-Heinz Wesjohann – manomama trifft Wiesenhof
Was ist eigentlich Liquid Democracy?
Ich lade Euch hiermit wieder zu einem weiteren kleinen Spaziergang durch unsere Netzwerk-Blogs ein. Diese Liste wird noch erweitert.
Kinder Pflege Netzwerk
Neues Portal für pflegende Angehörige – Kinder bleiben außen vor
Neue Umfrage: Welches Merkzeichen hat Ihr Kind im Schwerbehindertenausweis?
notquitelikebeethoven
gelingt es doch immer wieder, seine LeserInnen zum Kommentieren zu bringen.
“Um Gottes Willen, eine Frage!” – Männer, Frauen und Schwerhörige
Eine Art Fegefeuer – Schwerhörigkeit und die Fremdsprache VI
cspannagel, dunkelmunkel & friends
Persönlichkeitsentwicklung im Web 2.0 – E-Learning zwischen Todsünde und Tugend?
Durch den Einsatz weltöffentlicher Web-2.0-Werkzeuge in der Hochschullehre begeben sich Dozenten gemeinsam mit den Studierenden in ein unkontrollierbares Feld. Es lässt sich für Lehrende kaum abschätzen oder gar beeinflussen, welche Folgen die individuelle Auseinandersetzung mit Eindrücken in diesen Umgebungen für die Persönlichkeitsentwicklung der Lernenden hat. Noch überraschender kann es für Dozierende sein, wie sie selbst sich verändern. „Reale“ Persönlichkeitselemente wie Charaktereigenschaften, Werte und Hoffnungen werden durch das Bewegen in „virtuellen“ Umgebungen unvorhersehbar beeinflusst.
Nachhaltigkeitsblog
Gastbeitrag: Nachhaltige Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte
Gerade geht das zweite UrbanCamp in Hamburg zu Ende. Weitere Infos, wie z.B. die Liste der teilnehmenden Initiativen gibt es auf der mixxt-Plattform.
Video: Partizipation und Stadtgestaltung
(leider ist der Ton etwas leise.)
Partizipation und Stadtgestaltung. Anne Wangrin interviewt Hansjörg Schmidt (MdBHH) from ABC Bildungs- und Tagungszentrum on Vimeo.
Twitter-Hash-Tag: #uc11
Twitter: @urbancamp
Du betreibst einen Blog und willst dich mit anderen BloggerInnen vernetzen? Gemeinsam mit ihnen die Zukunft gestalten? Dann bist du hier jetzt genau richtig.
Eine Blogparade und ein BarCamp, finden im Zuge des CREATE YOUR WORLD Festivals in Linz statt.
Wie funktioniert eine Blogparade?
Du schreibst einen Beitrag in deinem Blog in dem die nachstehenden Fragen beantwortet sind, verlinkst auf den Ursprungsbeitrag und postest den Link dazu als Kommentar unter den Artikel. Wenn du keinen eigenen Blog hast, kannst du die Fragen auch direkt als Kommentar hinterlassen. Am Ende, also am 5. September, werden alle Beiträge zusammengefasst und es wird wieder auf deinen Beitrag verlinkt.
Fragen:
Kann bloggen die Welt verändern?
Worüber bloggst du und warum interessiert das jemand?
Was können BloggerInnen bewirken?
Kann ein barcamp positiv in die Zukunft wirken?
Warst du schon mal auf einem barcamp? Was ist das besondere dabei? Was sollte deiner Meinung nach am create your world – barcamp besprochen werden?
Welche Zukunfts-Mitgestaltungsmöglichkteiten siehst du allgemein bzw. in deinem direkten Umfeld?
Gibt es neue Technologien oder andere Entwicklungen die mehr Partizipation ermöglichen oder diese gar fördern? Wie werden diese eingesetzt und fallen dir andere Einsatzmöglichkeiten ein?
Hash-Tag bei Twitter #cywbarcamp
Deadline: 5.9.2011
Quelle: create your world via offene Plattform