Blogpaten: In unseren Blogs veröffentlichen wir Gastbeiträge zu öko-sozialen Themen und verbreiten diese Inhalte über unser Netzwerk.
Der folgende Text und das Foto können gern auch in anderen Blogs verwendet werden! Macht diese Aktion bitte bekannt. DANKE!
Foto: Anja Vatterodt, Lizenz
Nicht alle Bäume im ersten WikiWoods-Wald, den wir vor zwei Jahren gepflanzt haben, sind angewachsen. Das der Pflanzung folgende Frühjahr 2008 war sehr trocken, so dass unsere Bäume schlechte Startbedingungen hatten und teilweise eingingen. Deshalb werden wir im Herbst 2009 dort wo Lücken in den Gattern entstanden sind, größere, hoffentlich robustere Bäume nachpflanzen. Vorher jedoch müssen wir mit Sicheln/Macheten das stellenweise aufgekommene Gras beseitigen.
Vor kurzem war ich im Kino und habe einen Film über Wale und Delfine gesehen, der mich zutiefst berührt und zu Tränen gerührt hat. Sein Name ist “The last Giants“. Es ist ein Dokumentarfilm, der zeigt, wie die letzten Meeressäuger um ihr Überleben kämpfen zwischen riesigen Containerschiffen in der Meerenge von Gibraltar. Viele von ihnen sterben, weil sie ihnen nicht rechtzeitig ausweichen können oder weil ihnen die Nahrungsgrundlage durch Überfischung entzogen wird. Eine engagierte Frau, Katharina Heyer, versucht ihnen zu helfen und kämpft gegen Geld und Gier. Die Stiftung firmm® beobachtet die Wale und Delfine vor Ort und versucht eine Wal- und Delfinpflegestation zu errichten, um verletzte Tiere gesund zu pflegen.

Es ist firmm® gelungen, an der marokkanischen Küste eine Bucht zum Bau eines Dolphin Sanctuary zu pachten. (weiterlesen…)
Das Internet sehnte ich mir herbei, bevor es das überhaupt gab. Als ich 1987 ein Kontaktnetz zur Verbreitung der von mir initiierten Methode „Lernen durch Lehren“ ins Leben rief, kommunizierten wir über Briefe per „Schneckenpost“. Alle zwei Monate schickte ich etwa 700 schwere Pakete, was Etat und Umwelt belastete und auch das Drucken und Einpacken kostete viel Zeit.
Beim Aufkommen des Internets richteten wir 1996 eine Homepage ein (www.ldl.de) und ab diesem Zeitpunkt wurden alle Materialien von dort heruntergeladen. Schlagartig erhöhte sich auch der Bekanntheitsgrad der LdL-Methode.
Sehr bald stieß ich auf die ZUM (Zentrale für Unterrichtsmedien) und die Betreiber zeigten sich sehr kooperativ. Sie reservierten mir ganze Forenbereiche, für das Thema „Lernen durch Lehren“. Gleichzeitig kam ich auf die Idee, nach New York zu fliegen und mich per Forum bei meiner Reise unterstützen zu lassen. Das war toll, denn ich wurde sehr intensiv während der ganzen Reise beraten.
[Red. Anmerkung: Man muß sich das so vorstellen: „es ist doch ziemlich ungewöhnlich auf einen anderen Kontinent zu fliegen und die jeweiligen Aktivitäten per Internet steuern zu lassen, oder?“ – Genau das aber macht Jean-Pol bei diesem Experiment.] Das wiederholte ich mehrmals und ich versuchte, Studenten aus der ganzen Welt per Foren zu verbinden mit dem Thema „Welche Probleme gibt es auf der Welt und wie können wir sie gemeinsam lösen?“ Dafür flog ich nach Russland, Bulgarien, Istanbul und wieder New York. (weiterlesen…)
Das Internet mit seinen wachsenden Möglichkeiten nutze ich schon seit 1997. Kommunikation geschah damals über Boards und über Mailinglisten. Das „Web 1.0“ war noch gar nicht richtig erfunden…
Für meine ehemalige Kirchengemeinde Gochsheim habe ich eine Website aufgebaut und betreut, daneben noch diverse andere Websites, die Sie alle auf http://www.kuschelkirche.de finden.
Einige Menschen haben schon Taufgespräche, Traugespräche etc. mit mir per Email vereinbart. In unserer Region ist die Online-Plattform www.wer-kennt-wen.de offenbar die wichtigste; hier gab es in den wenigen Monaten, die ich dort registriert bin, schon mehrere Seelsorgekontakte und Terminvereinbarungen für Tauf- und Traugespräche.
Seit ich die Kirchengemeinde-Website auf auf das Redaktionssystem Drupal umgestellt habe, versuche ich, mindestens einmal in der Woche einen Blogeintrag zu schreiben. Das war im Juli 2008. Auf meiner neuen Stelle habe ich diese Gewohnheit beibehalten. Gerade bei provokativen Thesen und schwierigen Themen erhalte ich relativ viel Aufmerksamkeit (zb hier) (weiterlesen…)