Blogpaten: In unseren Blogs veröffentlichen wir Gastbeiträge zu öko-sozialen Themen und verbreiten diese Inhalte über unser Netzwerk.
Hier wieder eine Zusammenfassung unserer Vernetzungs-Aktivitäten im November:
Offene Plattform
Erika Knobloch – Eine Parkerleichterung würde mir zu mehr Lebensqualität verhelfen
Wale und Delfine – Lebensraum erhalten
Magazin für Lebenslust
kulturmanagment
NPO-Blogparade: die internen Voraussetzungen für den erfolgreichen Social Media-Einsatz
wueDesign
Internet und Senioren – 10 Hürden und eine interessante Diskussion im Blog
HoSi´s Online-Stammtisch immer einen Besuch wert!
Stammtisch am 17.11.09
Not quite like Beethoven
lesenswert!!!
Netter Versuch, aber Dialog sieht anders aus! O2 und die Behinderten.
Morbus Crohn – Colitis ulcerosa-Blog
Ich bin endliche geheilt!
Regentropfenaugen
Nicht geheilt, aber heilsam
Soziales Netzwerken
Einfach sein und sein lassen
waswirbloggen
Hinweis auf WikiWoods-Pflanzaktionen
Balbi.de
Depression und Mutterglück
Hier im Blog
Serie – “Wie ich das Internet nutze”
Gastbeitrag: Roland Dunzendorfer – Das NeulandCamp 09 will die notwendige Brücke zwischen Kunst und Nachhaltigkeit schlagen.
Ingo Frost – Nachpflanzen im Biesenthaler Becken
Rike Beckmann – firmm: Eine Stiftung zum Schutz und zur Erforschung von Meeressäugern
Inga Wocker – donare.de
Neu dazu gekommen bei den Blogpaten
Bruno Raffa: Blog, Twitter
Birgit Sonnenschein: Blog
Inga Oltersdorf: Blog, Twitter
Du möchtest auch im Vernetzung-Mix genannt werden?
Kein Problem. Werde selbst aktiv und gehe Kooperationen ein. Zeige z.B. anderen, wie Bloggen oder Twittern funktioniert, fördere die Vernetzung von öko-sozialen oder kulturell-kreativen Aktionen und berichte darüber. Dann verlinken wir Dich hier. Dein Beitrag fehlt hier noch? Du möchtest mit uns in Kontakt kommen? Dann kommentiere hier oder nutze unser Kontaktformular. Du hast ein Blog und möchtest selbst Blogpate werden? Dann melde Dich hier.
Wenn sich jemand sozial engagieren will, hat er zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten: Nach Afrika gehen und Brunnen bauen, eine Tafel für bedürftige Kinder in seiner Stadt organisieren, Geld an große Hilfsorganisationen spenden oder…
…eine eigene Spendenplattform im Internet gründen. Diesen Weg ist das Ehepaar Fleck gegangen. Das Ergebnis ist www.donare.de, befindet sich zur Zeit noch in der Aufbauphase und wird voraussichtlich im Frühjahr 2010 voll durchstarten. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Wie kam es dazu und was ist das Besondere daran?
Ich spreche mit Jana Wiesenthal, Organisationsbetreuerin von donare.de (offizielle Firmenbezeichnung, der Einfachheit halber im Folgenden donare). Sie hat VWL studiert, eine Praktikumsstelle im sozialen Bereich gesucht und hier gefunden. Das Kernteam besteht derzeit aus 4 Festangestellten im Büro, dazu kommen einige, die projektbezogen mitarbeiten, z.B. an der Homepagegestaltung, Designentwicklung, rechtlichen Fragen, etc. und Ehrenamtliche. Insgesamt rund 12 Leute aus verschiedenen Arbeitsbereichen, also ein solides Unternehmen in Form einer gemeinnützigen GmbH. (weiterlesen…)
Komische Frage. Kann ja nur von Ina kommen :)
Ich benutze das Internet nicht. Echt nicht. Zumindest nicht so, wie ich das Internet zu Beginn in den 1990ern benutzt habe.
Damals war “ins Internet gehen” eine bewusste Handlung. Um die Verbindung herzustellen, musste ich dem PC ausdrücklich sagen, dass er die Nummer zum Provider anwählen soll. Das hat dann so ca. 30 Sekunden gedauert, in denen man dem Modem beim Datenaustausch zuhören konnte. Und dann war man drin – immer mit dem Blick auf die Uhr, denn die Abrechnung erfolgte ja Minutenweise. (weiterlesen…)
Damals, 1998, war es Liebe auf den ersten Blick: Ich war gerade im letzten Jahr auf der Schule und hatte mit Computern wenig am Hut. Doch als ich mit 18 das Internet „betrat“, zog mich diese bunte, klickbare Informationswelt mit einem Mal in ihren Bann. Seit damals hat sich das Internet enorm verändert. Meine Leidenschaft aber ist geblieben.
Bereichern und bereichert werden
Einer der Schlachtrufe der damaligen Aufbruchszeit lautete „Everyone is a publisher!“ Dank der unzähligen kostenlosen Blog-Dienste ist dies heute endlich Wirklichkeit. Es erfüllt mich mit großer Freude, Blogs über die eigentümlichsten Themen zu lesen, mich von ihnen inspirieren zu lassen und alltäglich mitzuerleben, wie uns das Internet eine große Portion an Freiheit schenkt. (weiterlesen…)
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Heiko Kunert ist blind. Heute möchte er nicht mehr auf das Internet verzichten. In einem Gastbeitrag schildert er seinen Weg ins Web.
Aus den PC-Lautsprechern dringt eine künstliche Stimme. Auf einer Leiste vor der Tastatur tauchen erhabene Punkte auf und verschwinden wieder. Ich bin blind und arbeite mit dem Computer. Ein so genannter Screenreader wandelt den Bildschirm-Inhalt so um, dass er von der Sprachausgabe und der Braillezeile wiedergegeben werden kann. Diese Hilfsmittel machen es möglich, dass ich selbstständig mit Word oder Excel arbeite. Behördenpost und Kontoauszüge scanne ich ein. Mein Computer liest sie mir vor. Und ich kann E-Mails lesen und schreiben und im Internet surfen. Heute kann ich mir ein Leben ohne das netz nur schwer vorstellen. Es gehört zu meinem Alltag: Ich unterhalte mich mit Menschen, ich kaufe im Web ein, ich lese meine Zeitung online. Dabei war ich nie ein typischer Computerfreak. Für mich soll ein Computer seinen Dienst tun. Ich will nicht an ihm herumbasteln oder gar selbst programmieren. (weiterlesen…)
Meine Themen:
Ich beschäftige mich mit dem Thema “Heilung”.
Ich sammele “Mut-Mach-Geschichten” über die Heilung von schweren Schüben oder Krankheiten und über ihren Beitrag würde ich mich sehr freuen.
Kurzvorstellung der Person:
Mein Name ist Birgit Sonnenschein und ich habe seit mindestens 7 Jahren Multiple Sklerose. Das ich mit meiner Krankheit so gut klarkomme, führe ich auf meine positive Einstellung zurück.
Ich biete an:
Wenn Sie möchten, kann ich ihre eigene Heilungsgeschichte anonym veröffentlichen. Bitte nehmen Sie dann persönlich mit mir Kontakt auf.
Nachhaltigkeit ist eine inhaltslose Worthülle. Alles und Jeder ist heute “nachhaltig”. Ohne Nachhaltigkeit oder CSR in seiner Werbestrategie gut zu positionieren, kommt man heute kaum noch zu Erfolg. …. Diese und ähnliche Sätze hört man heute überall, von Politikern, Unternehmern und Managern aber auch vom ganz normalen Bürger auf der Straße. Doch wenn dem so ist, wie können dann noch immer Fahrzeuge mit Hybridtechnik, einem Verbrauch von 6,3l/100km und einem CO2-Ausstoß von 148g/km als die “mobile Zukunft” bezeichnet werden?
Wieso demonstrieren 100.000 Menschen weltweit am Climate Action Day für ein Limit von 350 ppm CO2 Konzentration in der Atmosphäre (www.350.org), weil sie ihren Vertretern in Kopenhagen nicht vertrauen, dass diese im Sinne unser aller Zukunft entscheiden?
Irgendetwas fehlt dem Thema Nachhaltigkeit! Irgendetwas haben wir noch nicht gefunden, das einer nachhaltigen Entwicklung zum absoluten BOOM verhilft.
Friedrich Schiller, der dieser Tage seine 250. Geburtstag feiert, sagte: “Die Kunst ist die Tochter der Freiheit.” und auf der Wiener Sezession prangt seit über 100 Jahren der Spruch: “Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“.
(weiterlesen…)
Leute, nutzt doch mal wieder Eure Blogs zur Vernetzung und setzt Links auch wenn´s mal über den eigenen Tellerrand geht!
Bitte greift diese Aktion: Bäume pflanzen mit WikiWoods – am 15.11.09 am Rande des Nationalparks Unteres Odertal wieder in Euren Blogs auf und berichtet darüber auf allen Kanälen, die Euch zur Verfügung stehen. Teilnehmende Blogs von denen wir erfahren, werden wie immer auch hier verlinkt. Über Pflanzaktionen von WikiWoods zu bloggen, macht immer Sinn, auch wenn Ihr nicht im akuellen Projektgebiet wohnt, denn die Idee von WikiWoods ist jederzeit auch auf andere Orte übertragbar. Das heißt, jeder kann ähnliche Aktionen in seiner Region planen und sich das Organisatorische von schon gelaufenen Projekten abschauen. In diesem Sinne ist “klauen” sogar erwünscht und kreatives Mehrfachposten in verschiedenen Blogs hilfreich. Ein WikiWoods-Medien-Pool steht Euch unter Flickr (Gruppe WikiWoods) bereit und beinhaltet u.a. Fotos in hoher Auflösung, die unter Angabe der Quelle frei verwendet werden dürfen.
Hinweis auf das im Mai diesen Jahres gestartete Projekt Internet-Patinnen und -Paten im Rahmen der Initiative Internet erfahren des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:
Sehr geehrte Frau Müller-Schmoß,
heute erhalten Sie eine Aktuellmeldung aus dem Programm *Internet-Patinnen und -Paten: Erfahrung teilen* zur Ihrer Information. Bei Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg. (Das mache ich hiermit gern und freue mich auf einen Erfahrungsaustausch.)
*Internet individuell: Patinnen und Paten unterstützen Neulinge*
Leitfaden und Lernraum für Internet-Patinnen und -Paten jetzt online
Im Jahr 2009 haben trotz der scheinbaren Allgegenwart des Internets noch immer rund 20 Millionen Menschen in Deutschland keinen Internetanschluss. Angebote zur Information und Unterhaltung des Fernsehens, Radios und der Printmedien sind für diese Gruppe ausreichend; ein Mehrwert des Internets ist für sie offenbar nicht erkennbar. Darüber hinaus wird von einem Teil der Nichtnutzerinnen und -nutzer befürchtet, dass sie ihre sozialen Kontakte durch die Internetnutzung vernachlässigen könnten. (weiterlesen…)
Unbedingt sehenswert! Legt Euch am besten die Slideshow auf die eine Hälfte des Monitors und den Livestream auf die andere. Prof. Dr. Peter Kruse: Wie die Netzwerkkultur die Gesellschaft verändert. Twitter-Account und YouTube-Channel von Peter Kruse.
In Netzwerken entfaltet nur Wirkung, was Resonanz erzeugt.

Illustration: Joan M. Mas