Blogpaten: In unseren Blogs veröffentlichen wir Gastbeiträge zu öko-sozialen Themen und verbreiten diese Inhalte über unser Netzwerk.
Eine wirklich tolle Präsentation von Patrick Breitenbach (anlässlich der stArt09):
Hier wieder eine Zusammenfassung unserer Vernetzungs-Aktivitäten im September:
Offene Plattform:
52 Dienstage
Gastbeitrag von Daniela Duda
Zwei Gedichte von Erika Knobloch
Die Göre lebt:
Blogpatenschaft für ein Frauentagebuch
Lübeck Inside:
Kinder sind keine Soldaten
Naturtipps:
Wikiwoods sucht noch Mitpflanzer
hdreioplus:
Warum ich denke, dass Du bloggen solltest
Mitten am Rand:
52 Dienstage – Panische Angst
Hier im Blog:
Gastbeitrag von Sonja Schiff über das Pflegeblog
Offline-Treffen:
u.a. mit Ingmar Redel von Echologic auf dem Government 2.0 Camp und mit Anne Wangrin von Weltretter.org auf dem GlobalFutureCamp 09
Hier die Ergebnis-Mindmap
Neu dazu gekommen sind folgende Blogpaten und Blogpatinnen:
Jean-Pol Martin: Blog, Twitter-Account
Ruth Knittel von Älter werden – aktiv im Leben
Du möchtest auch im Vernetzung-Mix genannt werden?
Kein Problem. Werde selbst aktiv und gehe Kooperationen ein. Zeige z.B. anderen, wie Bloggen oder Twittern funktioniert, fördere die Vernetzung, unterstütze öko-soziale Aktionen und berichte darüber. Dann verlinken wir Dich hier.
Dein Beitrag fehlt hier noch? Schreibe uns darüber in der Kommentarfunktion oder nutze das Kontaktformular.
Veranstaltungshinweis: REBOOT_D: Digitale Demokratie – Alles auf Anfang!, Berlin, 22. September, 9 – 19 Uhr. Homebase, Köthener Str. 44. Programm-Download (pdf)
Es geht also nicht darum, uns gegenseitig noch einmal das Web-Evangelium zu verkünden. Es geht nicht darum, den alten politischen Akteuren einen neuen PR-Kanal zu erschließen, um „die Menschen draußen“ besser zu erreichen. Und es geht eher nur am Rand um „Netzpolitik“, also um den besonderen Ausschnitt der Politik, der das Internet selbst zum Gegenstand hat.
Es geht darum, wie man die neuen Technologien und Praktiken anwenden kann. In kleinen, schnellen, überschaubaren Pilotprojekten, die zu mehr „Demokratie von unten“ führen: zu mehr Transparenz, Vernetzung, Austausch, Engagement, Selbstorganisation. Idealer Weise nicht nur für Netzbewohner, sondern für ganz normale BürgerInnen.
Dinge zu verschenken an Menschen, die etwas damit anfangen können. Diese Idee ist ja nicht neu. Eigentlich überall, wo ich bisher gewohnt habe, gab es immer irgendwo einen Umsonstladen in der Nähe oder eine Ecke im Hausflur oder im Hof, in der man noch gebrauchsfähige Dinge abstellen konnte. Fast immer gab es irgendjemanden aus der Nachbarschaft, der dafür noch Verwendung fand. Die Sachen, die wir dort abstellten, waren meist am nächsten Tag weg und wenn nicht, konnte man sie immer noch entsprechend entsorgen. Das organisiert sich manchmal völlig reibungslos ganz von allein aber leider werden solche Ecken, wenn niemand dafür die Verantwortung übernimmt, häufig auch als Müllplätze umgedeutet. (weiterlesen…)
Christine, Diplomkrankenschwester in einer chirurgischen Ambulanz eines regionalen Krankenhauses. Rudolf, Pflegehelfer in einem Seniorenheim. Sonja, freiberufliche Diplomschwester mit buntem Tätigkeitsspektrum. Bald auch Susanne die Inkontinenzberaterin, Maria die psychiatrische Pflegefachkraft. Sie alle haben beschlossen mitzumachen beim neu gegründeten
„PFLEGEBLOG – Pflege in Österreich“
Mit ihren Beiträgen geben sie Einblick in das Arbeitsfeld der Pflegeberufe in Österreich und machen Pflege und ihre Rahmenbedingungen begreifbar.
Pflegepersonen sind eine Berufsgruppe, die selten über ihre Arbeit berichtet. Die zwei amerikanischen Journalistinnen Bernice Buresh und Suzanne Gordon kamen, nach einer ausführlichen Analyse der Berichterstattung über das Gesundheitswesen, zur Erkenntnis, dass der Pflegeberuf in den Medien stark unterrepräsentiert ist. Sie stellten fest, dass viele JournalistInnen nichts über Pflege wussten. Gleichzeitig waren aber viele Medien daran interessiert über Pflege zu berichten. (weiterlesen…)
2aid.org wurde im Juli 2009 gegründet und möchte, global vernetzt durch das Social Web, mit der Beratung von Erfahrenen, durchgeführt von Youngsters, effiziente und nachhaltige Hilfe im Kampf gegen extreme Armut leisten. (Twitter, Facebook, Blog, Projekte)
Dank des Social Web habe ich innerhalb kürzester Zeit Menschen kennengelernt, die erstaunlich offen und hilfsbereit sind und sich freiwillig für die gleiche Sache einsetzen wollen.
Siehe auch: 2aid.org – Beispiele für Online-Volunteering
Die unten verlinkten Texte sind Auszüge aus dem Buch “52 Dienstage – Ein Frauentagebuch“, geschrieben von 51 Frauen (und einem Ehemann) an 52 Dienstagen des Jahres 2005. Herausgeber ist der Verein Lebendiger Leben! e.V., bei dem Sie das Buch erwerben können.
Über Veröffentlichungen in verschiedenen Blogs möchten wir den Alltagsschilderungen dieser Frauen mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Gleichzeitig möchten wir Interessierten zeigen, wie einfach das Schreiben und Vernetzen im Internet sein kann. Kaum ein Beispiel könnte dafür besser geeignet sein, die Möglichkeiten von “Social Media” aufzuzeigen, als ein bereits vorhandenes Tagebuch mit Zustimmung der AutorInnen auszugsweise ins Internet zu stellen und zu schauen, was sich daraus entwickelt.
Ergänzung April 2010:
Tatsächlich hat eine der Autorinnen kurz nach der Veröffentlichung ihres Textes damit begonnen mit unserer Hilfe auf der Offenen Plattform zu bloggen. Ihre Beiträge werden unter diesem Link kurz anmoderiert und können per Klick auf den Titel in voller Länge gelesen werden. Unser gesamtes Netzwerk unterstützt durch die Verbreitung über die Kanäle Twitter, Facebook, Blogs, Wikis und Communities Frau Erika K. dabei, ihrem Anliegen mehr Nachdruck zu verleihen: Frau Erika K. bemüht sich seit 1999 um eine Parkerleichterung.
Bisher online:
11. Januar 2005 – Autorin: Erika Knobloch
15. Februar 2005 – Autorin: anonym
8. März 2005 – Autorin: Anja D.
30. August 2005 – Autorin: Simone Walter
6. September 2005 – Autorin: Brigitte F.
Sollten Sie Interesse haben, Ihre Alltagsschilderungen ins Internet stellen zu wollen, schreiben Sie uns.
Wichtig: Wir zeigen vor jeder Veröffentlichung die Möglichkeiten, Chancen und Risiken der Nutzung von Social-Media-Kanälen. Auch weisen wir darauf hin, dass es unter bestimmten Umständen besser sein kann, sein Thema anonymisiert zu veröffentlichen.
Beim Government 2.0 Camp in Berlin am 28.08.2009 besuchte ich 2 Sessions von Jan Linhart und Ingmar Redel, in denen das Projekt Echologic vorgestellt wurde.
Die Initiatoren möchten mit EchologicDurch die Kombination der 3 Säulen: Diskutieren – Vernetzen – Handeln! soll ein völlig neuartiger virtueller Raum des demokratischen Zusammenarbeitens geschaffen werden, mit spürbaren Auswirkungen in den Offline-Alltag hinein. Die Vernetzung soll also nicht (wie leider sehr oft) im Internet stecken bleiben und um sich selbst routieren, sondern vielmehr eine sehr effiziente Methode sein, um konkretes Handeln vorzubereiten.

Jan erläutert das ausführlich an einem Beispiel: (weiterlesen…)