Blogpaten: In unseren Blogs veröffentlichen wir Gastbeiträge zu öko-sozialen Themen und verbreiten diese Inhalte über unser Netzwerk.

Blogpatenschaften

WIR BANKENRETTER – für eine Petition und Volksentscheid zur Bankenrettung

Veröffentlicht von: Ingmar Redel

29. Mai 2009

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Vor wenigen Tagen ist die Bürger-Initiative “Wir Bankenretter” (www.bankenretter.org) gestartet: gemeinsam für eine Petition und Volksentscheid zum Bankenrettungsplan und Konjunkturprogramm der Bundesregierung. Bereits jetzt sind über 50 Menschen zusammengekommen, verteilt auf Mailinglisten, sozialen Netzwerken und Twitter.

Denn niemand versteht die Ungerechtigkeit, die da gerade in den politischen Hinterzimmern beschlossen und umgesetz wird: die Banken verursachten die Weltkrise und wir alle sollen dafür bezahlen. Und das auch noch, (1) ohne das wir gefragt werden, ob wir dem zustimmen, (2) ohne Transparenz wohin das Geld wandert und (3) ohne öko-soziale Bedingungen an die Gelder!

Aber der Reihe nach…

Am 1.4.09 hatte ich eine Epetition beim Bundestag eingereicht, in der Hoffnung, dass diese aufgenommen wird. Bereits am 16.4. hatte das Glocalist Magazin darüber geschrieben, dass sich da anscheinden etwas zusammenbraut und solch eine Bürger-Petition mehr als nötig erscheint.

Der Bundestagsausschuss für die Petitionen ließ sich aber reichlich Zeit oder wusste nicht, wie er reagieren soll. Nach weit über einem Monat noch immer keine Reaktion. (weiterlesen…)

Eine gute Idee: Konzert besuchen und Web-Kultur unterstützen

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

26. Mai 2009

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Die Duisburger Philharmoniker verkaufen 2×100 Konzertkarten für “Richard Wagner – Der Ring ohne Worte” am 27. und 28. Mai zu einem Sonderpreis von je 5,-€. Die Einnahmen aus dieser Aktion gehen an eines der folgenden Webprojekte:

DIE NOMINIERTEN

Hier die Liste der KandidatInnen für die stART.hilfe:

Hier geht es zur Abstimmung.

Die Abstimmung läuft bis Dienstag, 02.06.09, 12 Uhr.

Weitere Infos gibt es bei dacapo und im upload-magazin.

Eine tolle Aktion der Duisburger Philharmoniker, die sich bei ihren Internet-Freunden, die sie mit so vielen Ideen und Tatkraft über die gesamte Spielzeit unterstützt haben, bedanken möchten. Das Team der Duisburger Philharmoniker twittert unter Philharmoniker und Jonathan Darlington ist dort unter j_darlington zu finden.

ZAPP: Heftige Proteste gegen Sperrungen im Internet [UPDATE]

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

21. Mai 2009

Fundraising-Contest bei Bildungsspender

Veröffentlicht von: Alexander Klement

20. Mai 2009

Fundraising-Contest bei BildungsspenderSo. Es ist soweit. Wir konnten zwei Sponsoren gewinnen, die uns ein Highlight auf Bildungsspender.de ermöglichen.

Vom 15. Juni bis zum 31. Dezember findet unter dem Motto “Wettbewerb unter Freunden” auf Bildungsspender.de ein Fundraising-Contest statt.
Prämiert werden jeweils die ersten drei Plätze in den Kategorien Kitas, Schulen und Vereine.

Insgesamt werden Preise im Gesamtwert von über 4.000 Euro ausgelobt.

Alle Infos hierzu unter www.bildungsspender.de/fundraising-contest oder im Bildungsspender-Forum.

Nächster Meilenstein: Bildungsspender-Forum ist online

Veröffentlicht von: Alexander Klement

17. Mai 2009

Manchmal geht es schneller als erwartet: Das Bildungsspender-Forum ist online und wartet auf zahlreiche Nutzer: www.bildungsspender.de/forum! Bildungsspender möchte dabei helfen, sich zu vernetzen und gegenseitig auszutauschen. Denn es gibt immer Menschen, die Fragen haben und andere mit den passenden Antworten. Das Rad muss nicht immer wieder neu erfunden werden.

Das neue Forum dreht sich nicht nur um Bildungsspender sondern insgesamt um die Themen Fundraising, Fragen zur Vereinsgründung und wie man einen Verein oder Förderverein am Leben hält. Die Nutzung ist völlig unabhängig von der Nutzung eines Spenden-Shops bei Bildungsspender.de. Im Bildungsspender-Forum zählt Erfahrungsaustausch und gegenseitige Hilfe.

Natürlich gibt es auch einen Bereich, der sich mit Bildungsspender.de befasst, denn einige Einrichtungen sind schon ganz fleißig beim Spenden sammeln. Andere sind noch ganz neu bei Bildungsspender.de und fragen sich, wie man den eigenen Spenden-Shop am besten einsetzt und möglichst viele Nutzer gewinnt und einen möglichst hohen Spenden-Stand erreicht.

Vorschläge für weitere Rubriken oder Themenbereiche sind herzlich willkommen. Eifrige können auch gerne die Moderation für eine Rubrik übernehmen.

Bildungsspender: Die ersten 1000 Euro sind geschafft

Veröffentlicht von: Alexander Klement

15. Mai 2009

Nach längerer Blog-Abstinenz muss heute mal wieder etwas gesagt werden: Danke. Danke, an die vielen Kindergärten, Schulen und deren Fördervereine und die Vereine, die sich bei Bildungsspender registriert haben. Wir wissen dieses Vertrauen sehr zu schätzen. Inzwischen wird für 78 Einrichtungen gesammelt und einige sind von Bildungsspender so begeistert, dass sie sogar für Bildungsspender die Werbetrommel schlagen.

Außerdem ist heute die erste, magische Zahl geknackt worden. Alle zusammen haben wir schon über 1000 Euro beisammen – und das zweieinhalb Monate nach dem Start.

Viele haben sich erst in den letzten Wochen registriert und müssen die Bildungsspender-Idee erst einmal in den eigenen Reihen verbreiten. Dass das Prinzip funktioniert, zeichnet sich schon ab. Eine Schule, die sich Anfang April angemeldet hat, weist schon einen Spenden-Stand von 180 Euro aus. Bravo!

Mittlerweile ist der Einkauf in über 340 Partner-Shops möglich. Dass es so viele werden, war gar nicht geplant. Aber von den unterschiedlichsten Seiten sind immer wieder neue Vorschläge an uns herangetragen worden, die wir natürlich – sofern das möglich war – erfüllt haben.

Wir sind stolz auf diese kleinen Erfolge – wollen uns darauf aber nicht ausruhen. Wir haben schon die nächsten, kleinen Meilensteine in der Pipeline, die ich heute aber noch nicht verraten kann.

Noch mal Danke an alle Unterstützer von www.bildungsspender.de. Bis demnächst auf diesem Kanal!
Alexander Klement

Lesetipp

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

15. Mai 2009

GLOCALIST: Medien 3.0 – Investoren jenseits der Gier gesucht

Die Glocalist Medien wollen das neue Kapitel nachhaltiger Medien 3.0 aufschlagen, die Themenpalette erweitern und völlig neue wie innovative Medienformate und Dialogformen in einem 360 Grad Medienverbund präsentieren und betreiben.

Hannos Blog: Erklärung von Eltern aus IT-Berufen zu Internetsperren

Ich bitte die Politik, die Meinung von IT-Fachleuten zu diesem und anderen netzpolitischen Themen nicht mehr weiter zu ignorieren.

52Wege:  Das ganze Ausmaß des Wandels

Es fällt so unendlich schwer, sich vorzustellen, dass es ganz anders weitergehen wird. Nicht entlang der alten Rezepte und Formeln.

Brücken bauen durch Gespräche zwischen Onlinern und Offlinern – ist das zu simpel?

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

14. Mai 2009

panthermedia_01894099 Brücken bauen zwischen Onlinern und Offlinern ist nicht besonders spektakulär und daher vielen BloggerInnen auch keine Erwähnung Wert. Dabei ist das Prinzip einfach und wirkungsvoll:

  1. Sehen wo ein Thema exisitert, jemand neugierig ist und einfach mal fragen:  Möchtest Du Dich dazu mit Gleichgesinnten vernetzen?
  2. Bei Interesse einfach mal für die nächste Unterhaltung das Laptop mitnehmen und zeigen, was man online so machen kann.
  3. Der Zeitaufwand ist minimal. Es ergeben sich meist nette Gespräche mit interessanten Menschen. Das ist viel besser als z.B. Fernsehen.
  4. Anschließend darüber berichten und den Neueinsteiger in der Online-Community begrüßen.

Thats it!

[UPDATE]
Bei den möglichen Formaten für Begegnung zwischen Onlinern und Offlinern wie Session, Barcamps, Vortrag, Workshop und was immer es da alles gibt, sind lockere “Caféhausgespräche” mit WLAN eben auch wichtig, da sie diejenigen erreichen, die NICHT in größere Veranstaltungen gehen würden, um sich über die Möglichkeiten von Web2.0 zu informieren. Danke an Christine F. für den Kommentar.

Vielen Dank an Ulrike und Dörte, die heute über ihre Erfahrungen beim “Brücken bauen” getwittert haben.

Vernetzungs-Mashup: Mai 09 [UPDATE]

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

07. Mai 2009

Hier wieder eine Zusammenfassung der Vernetzungs-Aktivitäten:

Offene Plattform:
Mühelos leben und arbeiten – geht das?
Borderliner

Naturtipps:
weist auf WikiWoods-Aktionen hin: Zum Tag des Baumes
WikiWoods sucht Baumpflanzer im Raum Hamburg

Hier im Blog:
Ingo Frost: Wald pflanzen mit WikiWoods – Klimaschutz selbst gemacht
WikiWoods sucht noch Aktive für Pflanzaktion in Niedersachsen
Lars Michael Lehmann mit seinem Erfahrungsbericht: Wie es dazu kam, mich als Legastheniker schriftlich zu outen.
Alle Beiträge von Alexander Klement zum Projekt Bildungsspender
Marc Boos zum Caritas-Blog: Einblicke ins Leben am Rand unserer Gesellschaft

Weitere Vernetzung: UPLOAD-Magazin, Gemeinsam lernen Holzminden, fixmbr, Spreeblick und andere weisen auf Caritas-Blog: Mitten am Rand hin.

Dosenfischer greift WikiWoods-Idee auf: Mit GPS von Baum zu Baum.

Immer aktuell und einen besonderen Hinweis Wert: die wachsende Gemeinschaft um socialbar.de.

Außerdem neu dazu gekommen sind:
Herbert Schmidt von wueDesign bietet Gastbloggen an und arbeitet an einem Video zum bürgerschaftlichen Engagement.
Dörte Giebel bietet ebenfalls Gastbloggen an.
Heiko Kunert von Blind-PR bietet ebenfalls Gastbloggen an.
Andreas Bemeleit von ZwischenZeit bietet das Gastbloggen an.
Markus Jung von Fernstudium-Rundschau bietet Gastbloggen an.
Gabriele Billovits bietet Gastbloggen an.

[UPDATE]
Gastbeitrag: Die steirische Großmutter
Wird fortgesetzt.

Wir sind die Evolution der Fernseh-Generation

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

06. Mai 2009

Lesetipp: Manifest der Digital Natives von Robert Dürhager und Timo Heuer.
Hier ein Ausschnitt:

Wir sind die Generation Internet
Wir sind die Evolution der Fernseh-Generation, deren gemeinsames Schicksal der Passivität noch heute Kultur und Gesellschaft prägt. Indem das Leben der Zuschauer hinter geschlossenen Türen stattfindet, entwickeln diese in Abgrenzung zur Masse ihre In-dividualität. Doch während die Fernseh-Generation selbst bei Ausflügen ins interaktive Internet sich hinter Pseudonymen versteckt und weiterhin passiv als (Be-)Sucher Inhalte auf nur neue Weise konsumiert, sind wir es, welche die Interaktivität als (Be-)Nutzer tatsächlich leben. So sind wir Individuen in der Unterschiedlichkeit unserer Netzwerke, immer und überall online, als Peer im Kontakt mit unseren Netzwerken. Die Tausch-Kultur im Netz ist unser Werk und die offene Gesellschaft unser Ziel.

Das Netz wirkt auf die Welt
Wir Digital Natives verstehen das Virtuelle als Teil der Realität. Auch wenn Virtuelles nicht physisch ist, hat es dennoch einen erheblichen Einfluss auf das Denken und Fühlen. Betrachtet man das Internet als geistigen Raum, so sind dessen Auswirkungen reale Wirklichkeit. Indem wir online sind, flüchten wir nicht vor der Realität, sondern partizipieren an der virtuell erweiterten Realität des 21. Jahrhunderts.

Netzwerke sind die besseren Problemlöser

Wir arbeiten vernetzt und kollaborieren in dynamischen und offenen Netzwerk-Teams. In unserem Arbeitsleben spielt die kollektive Intelligenz eine große Rolle. Crowdsourcing ist ein Begriff, der nicht nur unsere Arbeitsweise geprägt hat, sondern unser ganzes Denken. Nicht zuletzt wegen der vielfältigen Kommunikationsinstrumente, von (Mikro)-Blogs bis Wikis, können wir jederzeit und zu jedem Thema mit Anderen zusammenarbeiten. Eine Arbeit, die uns bisher Stunden gekostet hätte, wird durch ein Mikro-Posting zu einer Sache von Minuten. Die Schwierigkeit eines Problems misst sich bei uns nicht am Wissen des Individuums, sondern seiner Fähigkeit zur vernetzen Kommunikation. Abhängig vom Grad der individuellen Vernetzung gelingt es uns für fast jedes Problem eine Lösung zu finden.
Allerdings funktioniert Crowdsourcing nur, wenn die Arbeit öffentlich zugänglich ist. Wir Digital Natives fordern deshalb die digitale Öffnung und digitale Modernisierung der Arbeitswelt. Zu viele Ideen sind als Interna gestorben. Sie erhielten nie die Chance, die Welt zu verändern oder wenigstens Sympathie für das Unternehmen zu erwirtschaften.

Alles lesen bei DNAdigital oder gleich zum Buch: “Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen“.

Ganz kurzes Making of: (Danke Robert!)
02.12.2008: Wiki Seite Manifesto angelegt. Erste Vorschläge zur Form und Inhalt.
10.12.2008: 1. Blog-Beitrag: “Was fordern wir” mit 9 Kommentaren.
13.12.2008: Wiki Seite Manifesto: Viele Stichworte zur DNAdigital Kultur, erste Gliederung des Aufbaus
Bis 26.12.2008: Über E-Mail und Skype erste Entwicklung von Absätzen.
26.12.2008: 2. Blog-Beitrag: “Das Manifest – Eure Kritik?” mit Link auf erste Alpha-Version im Wiki. 8 Kommentare.
Bis 05.01.2009: Zahlreiche Verbesserungen durch Community im Wiki.
05.01.2009: 3. Blog-Beitrag: “Manifest der digital natives – Version 1.0“. Immer noch Beta, aber fast fertig. 7 Kommentare.
18.01.2009: Wiki Seite Manifesto: Fertige Version.
11.03.2009: Wiki Seite Manifesto: Gedruckte Version.

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