Blogpaten: In unseren Blogs veröffentlichen wir Gastbeiträge zu öko-sozialen Themen und verbreiten diese Inhalte über unser Netzwerk.

Blogpatenschaften

Vernetzungs-Mashup: November 08

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

30. November 2008

Im Vernetzungs-Mashup zeigen wir einmal monatlich welche Projekte, Gastbeiträge, Co-Autoren oder neuen Blogs Unterstützung durch die Blogpaten oder andere engagierte Blogger erfahren haben. Manchmal stellen wir auch einfach “nur” ein tolles Blog vor, von dem wir glauben, dass es für andere eine gute Anregung sein könnte. Es geht uns darum, Menschen, Unternehmen oder Institutionen einen Zugang zum Schreiben und Vernetzen im Internet zu verschaffen, die diese Möglichkeiten bisher noch nicht nutzen. Gerade für Unternehmen wird es zunehmend interessant z.B. über gelebtes soziales Engagement zu berichten und in der Berichterstattung auch alternative Ansätze zu verfolgen, indem z.B. die Akteure selbst erzählen (bloggen).

Soziales Engagement vernetzen – der Rundblick im November 08

Bei netzwirken gab es erste Fördergelder im Rahmen der ersten Challenge, die an die Projekte “Helpedia” und “Pfandtastisch helfen” gingen. Aktuell läuft dort die 2. Challenge bei der sich der “SelfHub” im Wettstreit mit dem “People`s Theater e.V.” befindet. Alle teilnehmenden Projekte können bei netzwirken bloggen. (weiterlesen…)

Shift happens?!

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

28. November 2008

…so das Motto der dritten Re:publica, die vom 1.-3. April 2009 in Berlin stattfinden wird. Wir von Blogpatenschaften und Blogpolis werden auch wieder mit dabei sein und freuen uns schon auf einen regen Austausch. :-)

Zur Pressemitteilung
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Zum Motto

Mit ein wenig grafischem Geschick hat man auch diesmal wieder die Chance auf ein Frei-Ticket:

Wie im vergangenen Jahr bieten wir wieder eine begrenzte Anzahl an Frei-Tickets für diejenigen, die Banner oder Widgets für die re:publica’09 gestalten oder programmieren.

Wer nichts selber basteln will, findet auch jetzt schon genügend Banner (weiterlesen…)

Was ist denn so spannend am Bloggen und Vernetzen?

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

26. November 2008

Mein Versuch, auf diese Frage eine Antwort zu geben:

Schaut man sich nur kurz im Web um, so meint man sehr schnell anhand der gängigen Rankinglisten, die spannendsten Blogs gefunden zu haben. Dringt man tiefer in die Materie ein, kann man auch jenseits dieser Top-Listen einige wirklich interessante „Netzknotenpunkte“ entdecken. Damit meine ich Blogs, die mit viel Leidenschaft geschrieben werden. Im Bloggen, Streamen oder Twittern sehen die Betreiber eher praktische Hilfsmittel, um mit möglichst vielen anderen Menschen in Dialog zu kommen. Der Dialog zum Thema ist ihnen wichtiger als die Klickstatistik. Sie veröffentlichen interessante Artikel auch fernab der eigenen Blog-URL, denn Marketingaspekte, die auf maximale Besucherzahlen im eigenen Blog fixiert sind oder gar Werbeeinnahmen als „Ziel“ des Bloggens stehen hier nicht im Weg. (weiterlesen…)

Eindrücke vom Vision Summit 08 in Berlin

Veröffentlicht von: Ina Müller-Schmoß

13. November 2008

Der Vision Summit, der in diesem Jahr unter dem Motto “Social Business – just try it!” stand, fand diesmal vom 1.-2. November in Berlin statt. Da mich das Thema “Social Business” im Sinne eines “aufeinander Zugehens” von sozialem Engagement und Wirtschaft seit längerem schon interessierte, war ich gespannt auf die Menschen, die sich an diesen 2 Tagen genau damit beschäftigen wollten und freute mich ganz besonders, dass ich als Bloggerin eine Akkreditierung bekam. Vielen Dank!

Das Programm versprach einige Highlights. Für mich war der Höhepunkt auf jeden Fall die Rede des Friedensnobelpeisträgers Prof. Muhammad Yunus. Hinweisen möchte ich an dieser Stelle auf den lesenswerten Bericht von Sebastian Schwiecker (Helpedia) über seine Zeit als Praktikant bei der Grameen Bank in Bangladesch. (weiterlesen…)

Seminare und der Rest der Welt – oder wie man Lehrveranstaltungen öffnet

Veröffentlicht von: Christian Spannagel

01. November 2008

Dies ist ein Gastbeitrag von Christian Spannagel.

In der Regel sind Seminare an Hochschulen nicht gerade die spannendsten Veranstaltungen:

Jede Woche hält ein Teilnehmer einen vorbereiteten Vortrag zu einem Aufsatz, den er von dem Dozenten bekommen hat. Alle anderen sitzen oft nur ihre Zeit ab und nehmen inhaltlich kaum etwas mit. Darüber hinaus ist das Ganze oft sehr theoretisch und ohne Praxisbezug – “es ist ja auch kein Praktikum”. Aber dann darf man sich als Dozent auch nicht über Motivationsprobleme wundern. Die Frage steht im Raum: Theorie – aber wozu? Für irgendeine Situation, die irgendwann in der beruflichen Zukunft liegt? Auf Vorrat lernen funktioniert nicht, das weiß jeder. (weiterlesen…)

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